Frühlingskartoffelsalat

Frühlingskartoffelsalat

Der Frühling ist endlich bei uns angekommen und grüßt uns direkt mit sommerlichen Temperaturen. Bei diesem Wetter esse ich am liebsten etwas Leichtes und vielen anderen geht es sicherlich ebenso. Am liebsten sind mir Salat und da darf auch der gute Kartoffelsalat nicht fehlen. Doch Mayonnaise ist bei 26 Grad nicht gerade das richtige. Deswegen möchte ich mit dir heute meine Lieblingsfrühlingsvariation des Klassikers teilen.


ZUTATEN

1,5 kg Kartoffeln
1 Bund Radieschen
1 Becher Schmand
1 rote Zwiebel
2 EL Essig
Öl
Salz
Pfeffer
Muskat
Schnittlauch

Frühlingskartoffelsalat


SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM FRÜHLINGSGLÜCK

Koche die Kartoffeln mit der Schale bis diese gar, jedoch nicht zu weich, sind und schütte die Kartoffeln in ein Sieb ab. Schrecke die Kartoffeln mit kalten Wasser ab und lasse sie abkühlen.

Sobald die Kartoffeln abgekühlt sind kannst du diese pellen und in Scheiben schneiden. Gebe die Kartoffeln in eine Salatschüssel und mach bei den Radieschen weiter.

Löse sie Radieschen vom den Blättern und wasche sie dann gut. Entferne beide Enden und schneide die Radieschen in dünne Scheiben. Du kannst die Radieschen anschließend zu den Kartoffeln hinzufügen.

Als nächstes schälst du eine rote Zwiebel und schneidest sie in Würfel. Die Zwiebelwürfel kommen nun ebenfalls in die Schüssel. Mische nun Kartoffeln, Radieschen und Zwiebel durch.

Nun widme dich dem Dressing. Dazu gibst du einen Becher Schmand in ein Gefäß (Messbecher oder Ähnliches) und gibst 2 EL Essig dazu. Nun kommt das Öl zum Schmand. Gebe solange Öl zu dem Schmand bis das Dressing eine dickflüssige Konsistenz hat.

Nun kommen die Gewürze zum Dressing. Schmecke das Dressing ab und ergänze gegebenfalls nochmals mit dem ein oder anderen Gewürz. Das Dressing ist nun bereit um unter den Salat gehoben zu werden.

Zu guter Letzt gibst du nun noch nach Belieben Schnittlauch zu dem Salat. Du kannst frischen als auch getrockneten Schnittlauch verwenden. Stell den Salat kalt, damit er bei den aktuellen Temperaturen zu einem erfrischenden Dinner wird.


Bis zum nächsten Mal!


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Herbstliche Brotzeit mit Äpfeln und Mozarella

Brotzeit - cremig trifft süß

Kennst du sie noch? Die gute alte Brotzeit? Als Kind reichte ein Brot mit Käse oder Wurst und wenn es süß sein sollte dann reichte Marmelade oder Schokocreme. Doch das langweilige Brot kann man auch interessant gestalten indem man Lebensmittel kombiniert, die man eigentlich nicht kombinieren würde. Deswegen habe ich heute ein Brotzeit-Rezept, welches die Cremigkeit und einen lieblichen süßen Geschmack kombiniert.


ZUTATEN

Brot
Feigenmarmelade
Frischkäse
Mozarella
Apfel

Streiche auf eine Seite die Feigenmarmelade und auf die andere den Frischkäse und belege eine Seite mit dünn geschnittenen Apfel- und Mozarellascheiben und klappe dann die beiden Hälften zusammen. Fertig ist eine ungewöhnliche Brotzeit, welche durch die Cremigkeit von Mozarella und Frischkäse und die Süße von Feigenmarmelade mit dem frischen Geschmack des Apfels perfekt zusammen funktioniert. Wer es süßer möchte kann noch etwas Honig dazugeben. Sehr gut passen auch Nüsse und Cranberries zu dem Brot.

Brotzeit - cremig trifft süß


WESHALB PASST DAS BROT SO GUT IN DEN HERBST UND WINTER?

Es ist die Kombination aus Apfel und Feige und das Cremige des Frischkäse und des Mozarella, da ein Gefühl von einem lauen Herbstabend in den Mund zaubert. Die Frische und Cremigkeit von Frischkäse und Mozarella erinnern an das leichte essen im Sommer, während Feige einen süßen Kick gibt und der Apfel uns schon an Weihnachten denken lässt. Kombiniert man dazu dann noch Cranberries und Nüsse passt das Brot ebenso gut zum Erntedankfest beziehungsweise Thanksgiving. Der Herbst erinnert und mit seiner Leichtigkeit an den Sommer und mit seinen oftmals kälteren Tagen an den bevorstehenden Winter, in dem wir so gerne einen leckeren warmen Bratapfel essen. Dieses Gefühl von Erinnerung an Leichtigkeit und Vorfreude auf die gemütliche Jahreszeit wird durch die Zutaten vereint und passt damit einfach perfekt in den Herbst.


EXTRATIPP

Diese Brotzeit kann auch perfekt für den Winter sein. Dazu gibt man einfach etwas Zimt, Spekulatius oder Lebkuchen dazu und gibt das Brot fünf Minuten in den Ofen, so dass es leicht warm gegessen werden kann und der Mozarella nur ein kleines wenig schmilzt. Hier kommt dann auch der Geschmack des Apfels besonders gut zur Geltung und erinnert noch mehr an Weihnachten, wenn man nun noch ein paar Rosinen mit aufs Brot legt.

Brotzeit - cremig trifft süß


NUN BIST DU AN DER REIHE

  • Ist diese Kombination etwas, was du probieren würdest?
  • Probierst du beim Essen gerne Neues aus oder bleibst du lieber bei Altbewährten?
  • Gibt es bei dir noch täglich eine Brotzeit?


Bis zum nächsten Mal!


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Brotzeit – cremig trifft süß