Mache dein Leben wieder lebenswert

lebenswert leben

Du hast – wie die meisten Menschen – sicherlich auch schon am eigenen Leib erfahren, dass das Leben manchmal ziemlich gemein zu einem sein kann. Du bist nicht gut drauf und es läuft einfach nichts wie es soll. Gerade in dieser Situation stellt man sich dann die Frage, ob das eigene Leben lebenswert ist. Du fragst dich, ob es dies je wieder sein wird.

Vielleicht hattest du jedoch auch noch nie das Gefühl, dass dein Leben lebenswert ist. Du erkennst nicht den Sinn dahinter, weshalb du noch kämpfen solltest.

Lass es dir gesagt sein, dass jedes Leben lebenswert ist. Du musst jedoch dein Leben selber in die Hand nehmen um es wieder seinen Wert zu geben. Wer ein lebenswertes Leben möchte muss dafür auch arbeiten. Bist du dazu bereit? Dann möchte ich heute mit dir ergründen, was das Leben lebenswert macht / machen kann und wie du dein Leben einen Wert verleihst.


DIE GRUNDBEDÜRFNISSE STILLEN

Manchmal sind es die simplen Dinge, die dich zufrieden stimmen. So kann es sein, dass ein Grundbedürfnis deines Körpers gestillt wird und du bist zufrieden mit dem Leben und hast nichts zu bemängeln. Deine Grundbedürfnisse sind einer der wichtigsten Faktoren um deine Lebensqualität zu behalten beziehungsweise zu steigern.

1. Hunger und Durst stillen

Ich wette du warst auch schonmal in der Situation, dass du schlecht gelaunt warst und alles doof war und es war plötzlich alles wieder gut als du etwas gegessen hast. Kennst du diese Situation? Hunger und Durst können unsere Lebensqualität herabsenken und deswegen ist es wichtig, dass du Hunger und Durst vorbeugst damit du durch diese Faktoren die Qualität deines Lebens nicht negativ beeinflusst. Natürlich gibt es Menschen, die nicht genügend Mittel haben um ihren Durst und Hunger zu stillen, doch wer die Mittel hat der kann mit Essen und Trinken seine Lebensqualität ein Stück beibehalten. Deswegen ist es auch so wichtig, dass du dich für andere Menschen einsetzt, die nicht deine Möglichkeiten haben und Durst und Hunger leiden.

2. Helfen

Anderen zu helfen kann ebenfalls deine Lebensqualität steigern. Empathie sorgt dafür, dass du Freude empfindest, wenn du anderen Menschen etwas Gutes tust. Freude steigert die Lebensqualität. Hilfe zu leisten an Menschen, denen es nicht so gut geht sorgt dafür, dass du etwas an andere abgibst und somit die Sorgen anderer vertreibt. Wer die Sorgen anderer vertreibt der kann selbst sorgenfreier Leben. Dies macht uns zufrieden. Denn hast du genug um anderen etwas von deinem Hab und Gut abzugeben, hast du keine Existenzängste.

3. Sicherheit

Deine Sorgen vermindert auch die Gewissheit sicher zu sein. Du bist vor Gefahren geschützt und kannst dich frei bewegen ohne Angst vor Gewalt zu haben. Du magst aufgrund des vermehrten Terrors auf der Welt nun vielleicht den Finger erheben und „aber“ rufen. Ich verstehe, dass Terroranschläge dir Angst machen. Doch sei dir im Klaren darüber, dass wir in Deutschland sicher sind im Vergleich zu Ländern wie Afghanistan oder Syrien.

4. Schlaf

Bist du sicher kannst du auch besser schlafen. Dies trägt auch zu deiner Lebensqualität bei. Wer genügend schlafen kann verbessert sein Wohlbefinden und somit sein Lebensgefühl. Ausgeschlafen hast du zudem mehr Energie um mehr zu erleben. Erlebnisse prägen deine Lebensqualität.

5. Sexualität

Die sexuellen Bedürfnisse stillen zählt übrigens zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Kannst du deine Sexualität frei ausleben und deine sexuellen Bedürfnisse befriedigen macht dies dein Leben lebenswerter, da es deine Lebensqualität verbessert.


DEN TRÄUMEN FOLGEN

Dich selbst zu verwirklichen kann dafür sorgen, dass du zufriedener bist als wenn du diese Möglichkeit nicht hast. Diese Zufriedenheit trägt dazu bei, dass dein Leben an Qualität gewinnt und du dein Leben lebenswerter findest. Doch wie schaffst du es deine Träume zu verwirklichen?

Erstmal solltest du dich nicht von anderen beeinflussen lassen. Gehe deinen Weg so wie du ihn dir vorstellst. Natürlich kann es sein, dass du dein Ziel nicht auf Anhieb erreichst, doch du sammelst dabei Erfahrungen. Diese Erfahrungen helfen dir dabei Neues zu lernen und neue Wege zu finden.

Denke daran, dass du immer Ziele im Leben haben solltest bei denen du die Dinge machst, die dir Spaß machen. Denn das wobei du Spaß hast, darin bist du gut. Deswegen solltest du beim verwirklichen deiner Träume Spaß haben.

Natürlich kannst du gerne Hilfe bei vertrauten Menschen suchen damit du dein Ziel erreichst. Das verbindet dich noch mehr mit diesem Menschen. Dies stärkt dich auch, da der Mensch Stärke aus sozialen Kontakten schöpft. So kannst du gemäß dem Sprichwort zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen.


LERNE, WAS GUT FÜR DICH IST

Deine Lebensqualität ist nur dann gut, wenn du Dingen nachgehst, die für dich gut sind und du mit Menschen zusammen bist, welche dir guttun. Deswegen solltest du lernen, welche Dinge und Menschen gut für dich sind.

Natürlich gibt es immer wieder die Situationen, wo man sich entscheiden muss, ob man an einem Menschen festhält oder sich abwendet. Du solltest auf dein Bauchgefühl hören und darauf achten, wie du dich in der Nähe dieses Menschen fühlst. Fühlst du dich in der Nähe dieses Menschen nicht gut dann hat der Mensch nichts in deinem Leben zu suchen. Dieser Mensch mindert deine Lebensqualität. Umgib dich mit Menschen, bei welchen du dich gut fühlst. Diese tragen zu einer besseren Lebensqualität bei.

Mein Ratschlag an dich ist den Menschen etwas zurückzugeben. Bei Menschen, welche dir nahestehen und die dir ein gutes Gefühl geben und dein Leben bereichern solltest du ebenso deren Lebensqualität verbessern. Immerhin ist eine Beziehung – egal, ob Liebe oder Freundschaft – ein Geben und Nehmen und nicht nur ein Nehmen oder Geben.

Doch neben den falschen Menschen kannst du auch Dinge in deinem Leben haben, die deine Lebensqualität mindern. Wieso hast du Schränke voller Schminke? Wozu brauchst du all diesen Kram? Nur, weil in den sozialen Netzwerken alle die Schränke voller Schminke haben. Sortiere die Dinge aus, welche du nicht benötigst und behalte nur die Sachen, die dir Freude bereiten und welche du tatsächlich benötigst.


AUSSORTIEREN

Nachdem du entschieden hast, was gut für dich ist, ist es an der Zeit auszusortieren. Entferne aus deinem Leben die Dinge, die schlecht für dich sind. Halte nur an den Dingen und Menschen fest, welche dich zufriedener machen und deine Lebensqualität steigern. Nur diese Menschen und Sachen können dafür sorgen, dass dein Leben lebenswert ist oder lebenswerter wird.

Dein Leben auszusortieren wird die Steine, die dir am Bein hängen und dich aufhalten losketten. Du führst dich leichter fühlen und der Weg ist einfacher ohne all diesen Ballast. Deswegen werfe den Ballast über Bord und reise mit leichten Gepäck weiter.

Indem du aussortierst verbannst du negative Energie aus deinem Leben. Hast du diesen einen Freund, der alles, dass du tust immer schlecht redet? Vielleicht ist es besser diesen Menschen hinter dir zu lassen und den Ballast los zu werden. Damit verbannst du negative Energie aus deinem Leben. Natürlich ist solch eine Angelegenheit nicht leicht. Doch was willst du mit diesem Ballast in deinem Leben? Möchtest du nicht zu dem was du tust stehen ohne, dass du wegen einer Person immer wieder an deinen Entscheidungen zweifelst?

Du hast es in der Hand. Treffe deine Entscheidung und entscheide dich dafür, ob du deinen weiteren Weg mit oder ohne Ballast gehen möchtest.


AUF DIE LIEBE VERTRAUEN

Was ist das Leben ohne Liebe? Egal, ob nun freundschaftlich oder in einer Partnerschaft. Liebe kann dein Antrieb sein. Liebe kann dir Freude und Geborgenheit schenken und Liebe gibt dir das Gefühl nicht alleine zu sein.

Vertraue auf die Liebe, denn sie verlässt uns nie. Selbst, wenn sie nicht direkt vor deinen Augen ist, ist sie immer da. Manchmal musst du jedoch nach ihr suchen. Liebe ist nicht nur dann in deinem Leben, wenn dir jemand sagt „Ich liebe dich“ oder „Ich habe dich lieb“. Liebe steckt in den kleinsten Dingen wie in einer innigen Umarmung, in der sanften Berührung oder in dem warmen Lächeln eines Menschen.

Liebe ist an Orten und in Situationen in welchen du sie nicht erwartest und Liebe ist der Schlüssel zu einer besseren Welt. Nicht nur die Liebe der Menschen zueinander kann die Welt verbessern. Ebenso die Liebe zu den Tieren und der Natur kann viel bewirken. Selbst in den dunkelsten Zeiten haben die Menschen immer wieder Liebe gefunden. Die Menschen kämpfen für und um die Liebe. Dabei kannst du ungeahnte Kräfte entwickeln.

Deswegen halte an der Liebe fest. Die Liebe ist etwas Wunderbares und nichts kann unser Leben mehr lebenswert machen als die Liebe. Genau das ist auch der Grund warum Liebe manchmal so sehr weh tut. Die Liebe ist der größte Faktor für Zufriedenheit und Lebensqualität zu beeinflussen. Wer liebt kann auch geliebt werden. Kannst du lieben und geliebt werden dann ist dein Leben so viel lebenswerter.

Hass ist nie die Lösung für ein Problem. Das Problem lässt sich mit einem Akt der Liebe lösen. Hass ist schlecht für dich und dein Leben. Ebenso schlecht wie Neid. Lasse Hass und Neid nicht in dein Leben. Vor allem sollten Hass und Neid niemals die Liebe aus deinem Leben verdrängen.


KLEINIGKEITEN MACHEN DAS LEBEN ERST LEBENSWERT

Du hast diesen Spruch mit Sicherheit schon öfters gehört. Was soll ich sagen – es ist wahr. Die meisten Menschen brauchen oftmals etwas um zu begreifen, wie wertvoll die kleinen Dinge im Leben sein können. Dies gilt nicht nur für die Liebe, sondern auch für alle anderen Aspekte im Leben.

Denken wir an die schönen Dinge des letzten Urlaubs sind es meist solche Kleinigkeiten, welche uns in den Sinn kommen. Kurze Moment, die uns überrumpelt haben und uns eine Erinnerung beschert haben mit der wir niemals gerechnet hätten. Denke einfach mal an den ersten Geburtstag, an welchen du dich erinnern kannst, zurück. Erinnerst du dich an alles, dass passiert ist? Oder sind es kurze Momente, die dir in Erinnerung geblieben sind.

So erinnere ich mich immer wieder an einen speziellen Geburtstag. Wie alt ich geworden bin weiß ich nicht mehr, ich weiß jedoch, dass ich in der Grundschule gewesen bin. Bei diesem Geburtstag gab es ein Schokokuss-Wettessen. Plötzlich drückte meine Mutter meinem besten Freund einen der Schokoküsse mitten ins Gesicht. Warum weiß ich nicht mehr. Doch ich erinnere mich daran, dass wir alle lachten und an die Freude, die ich den ganzen Tag über hatte. Diese schöne Erinnerung werde ich immer behalten. Momente wie diesen erlebt zu haben machen mein Leben so viel schöner – so viel lebenswerter.


NIMM DIR ZEIT

Viele Menschen hetzten nur noch durch das Leben und vergessen dabei sich manchmal einfach Zeit zu nehmen. Zeit für die Freunde, Zeit für eine Auszeit, Zeit für die Familie und Zeit für sich selber. Der bittere Beigeschmack davon, dass du dir keine Zeit nimmst, ist das Gefühl, dass du was verpasst haben könntest.

Nimmst du dir mal die Zeit für etwas und genießt diese Zeit dann wirst du schnell feststellen, dass du erst dann Erinnerungen sammelst, die dich immer wieder zum lächeln bringen. Nimm dir die Zeit für die Menschen, die dir wichtig sind um mit Ihnen schöne Erinnerungen zu produzieren. Du weißt niemals wann ein Mensch dein Leben unfreiwillig verlassen muss. Deswegen verbringe genügend Zeit mit den Personen, die du liebst.


NUN BIST DU AN DER REIHE

  • Was macht dein Leben lebenswert?
  • Wie machst du das Leben anderer lebenswerter?


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Motivation Monday: Sag ‚Nein‘ zu Versagensängsten

Nein zur Versagensangst

Du glaubst manchmal, dass andere Menschen einfach mehr Glück im Leben haben, da sie immer ihre Ziele erreichen und anscheinend nie versagen? Dann möchte ich dir sagen, dass dem nicht so ist. Diese Menschen haben auch schon versagt. Jedoch haben sie eine andere Sicht auf solche Situationen. Sie haben es geschafft aus ihren Fehlern zu lernen und stehen schneller wieder auf, wenn sie etwas aus der Bahn wirft.

Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass diese Menschen keine Angst haben zu versagen. Diese Menschen sind sich bewusst, dass das Versagen zum Leben dazu gehört. Sie lassen keine Versagensangst zu. Im vierten „Motivation Monday“ möchte ich mit dir erkunden, was genau Versagensangst ist, wie sie entsteht und wie du ‚Nein‘ zu ihr sagen kannst.

WAS IST VERSAGENSANGST?

Versagensangst ist die Angst in einer bestimmten Situation zu versagen. Diese Angst kann dich in allen Lebenslagen treffen. Besonders bei Dingen, die uns wichtig sind kann es sein, dass dich plötzlich die Angst packt, dass du dein Ziel nicht erreichst. Im psychologischen wird diese Angst Atychiphobie genannt. Eine Phobie, welche dazu führen kann, dass Menschen Handlung von vornherein nicht tätigen um nicht zu versagen. Die Versagensangst ist die Gesamtheit davon Fehler zu begehen, durch Scheitern im Ungewissen zu sein, das angestrebte Ziel nicht zu erreichen und für das Versagen Spott zu ernten.

Versagensangst sind Selbstzweifel. Wer an sich glaubt stellt seine Entscheidungen nicht so oft in Frage und kann somit auch leichter mit dem Scheitern umgehen. Bist du frei von Selbstzweifeln und hast eine gesunde Einstellung zu deinem Können haben Selbstzweifel keinen Herd und entstehen gar nicht erst. Wer diese Einstellung hat, hat auch keine Versagensangst.

WIE VERSAGENSANGST ENTSTEHT

Die Angst zu versagen entsteht meistens bereits in der Kindheit und ist erlernt. Diese Angst entsteht damit, dass wir schon als Kind nach Anerkennung streben. Erhältst du mehrfach nicht die gewünschte Anerkennung entwickelt sich daraus irgendwann die Angst vor Ablehnung. Diese Angst vor Ablehnung führt dann wiederrum zur Versagensangst, denn schon als Kind verstehst du den Zusammenhang, dass Leistung zu Anerkennung führt.

Bereits in den ersten Jahren lernt ein Kind, dass man dann akzeptiert wird, wenn man lieb ist. Hinzu kommen die Vorstellungen, dass du nur geliebt wirst, wenn du lieb bist und nur akzeptiert wirst, wenn du eine gute Leistung bringst.

Diese Dinge prägen dich dann dein ganzes Leben lang. Hier ist die Erziehung ein sehr wichtiger Punkt. Erziehen Eltern ihre Kinder so, dass sie nur gelobt und geliebt werden, wenn die Kinder sich so verhalten, wie die Eltern es sich wünschen entsteht bereits im Kindesalter der Eindruck, dass andere einen nur dann mögen, wenn du das tust, was diese Menschen von dir verlangen.

In diesen Situationen fehlt das Grundvertrauen, dass deine Eltern dich auch dann umsorgen, wenn du einen Fehler machst oder versagst. Dies kommt zustande, da man als Kind von den Eltern vollkommen abhängig ist und man noch nicht versteht, dass die Eltern einen auch mit Fehlern lieben. Daraus entspringt der Gedanke, dass du minderwertig bist. Fühlst du dich minderwertig lässt dein Selbstbewusst sein nach und Selbstzweifel dominieren dich.

Auch im späteren Verlauf deines Lebens kann Versagensangst plötzlich aufkommen. Auslöser dafür sind oftmals das soziale und kulturelle Umfeld. Diese Umfelder sind immer stark mit deinem eigenen Wertesystem verknüpft. Empfindet also dein soziales oder kulturelles Umfeld berufliches Scheitern als Versagen, empfindest du dies genauso. Dabei kann es natürlich auch sein, dass du noch nicht einmal selber zu dem Scheitern beigetragen hast. Hier spielt zusätzlich noch deine eigene Definition von Erfolg eine Rolle. Besteht für dich, geprägt durch Eltern und dein soziales Umfeld, Erfolg zum Beispiel darin eine Führungsposition in einem Unternehmen zu haben und du schaffst dieses nicht, da sich Kollegen in höheren Positionen dagegenstellen, da sie einen Kumpel diese Position geben möchten, dann siehst du dich selber als Versager. Besonders, wenn Kollegen ebenso dieses Bild von dir haben sollten. Dass was die Menschen und du selber sehen ist der Misserfolg, jedoch nicht den Grund dafür. Denn du selber bist nicht der Grund, warum du die Position nicht erhalten hast. In diesem Beispiel sind es Kollegen gewesen, die sich für Menschen einsetzen, die ihnen nahe stehen.

Die 6 Auslöser für Versagensangst – kurz und bündig:

  • Erwartungen nahestehender Menschen nicht befriedigen
  • den eigenen Anforderungen nicht gerecht werden
  • den Anforderungen anderer nicht gleichkommen
  • keine gesellschaftliche Anerkennung
  • Bindung zu wichtigen Menschen verlieren
  • das eigene Selbstbild nicht erfüllen

‚NEIN‘ SAGEN ZUR VERSAGENSANGST

Die meisten von uns leiden unter Versagensangst und der erste Schritt um dazu „nein“ zu sagen ist es, dass du dir klar machst, dass jeder mal scheitert. Zu scheitern ist nicht schlimm, denn auch Menschen des öffentlichen Lebens scheitern mal. Denkst du Michael Jordan hat den Korb immer getroffen? Im Gegenteil! Er hat oftmals den entscheidenen Wurf nicht reingemacht. Doch Jordan sagt, dass ihm genau das erfolgreich macht.

Warum macht es ihn erfolgreich? Er lernt aus seinem Scheitern. Denn nur wer scheitert der findet einen besseren Weg. Wer nie scheitert geht oftmals immer wieder den selben Weg und ist deswegen nicht so erfolgreich wie er sein könnte. Sei dir also bewusst, dass wir nicht immer nur gewinnen können. Stehe zu deinen Fehlern, denn dies stärkt dein Selbstbewusstsein. Wer ein starkes Selbstbewusstsein hat der hat auch weniger Versagensangst.

Schlüssel dazu seine Versagensangst zu bekämpfen ist ein starkes Selbstbewusstsein und der Mut zu seinen Fehlern zu stehen.

Wichtig ist es auch keine Angst zu haben dich von anderen abzuheben, weil du dich nicht in der Masse bewegst. Unser soziales Umfeld kennt nicht den richtigen Weg zum Erfolg. Viele mögen dir dies weiß machen wollen, doch sie kennen ihn nicht. Denn es gibt keinen richtigen Weg. Es gibt viele Wege, welche zum Erfolg führen. Deinem persönlichen Erfolg, nicht den Erfolg, den andere von dir erwarten. Erhältst du die Anerkennung vielleicht nicht von deinen Kollegen findest du diese bei anderen. Es ist immer jemand stolz auf dich oder bewundert deine Entscheidungen und deinen Mut.

Nur weil unsere Kultur vorschreibt, dass du studieren musst um erfolgreich zu sein, muss dies nicht stimmen. Ich kenne genügend Menschen, die erfolgreich sind ohne ein Studium absolviert zu haben. Genügend prominente Beispiele gibt es auch. Nehmen wir doch mal Mark Zuckerberg. Zuckerberg hat während seines Studiums Facebook gegründet und war damit so erfolgreich, dass er sein Studium abgebrochen hat. Ein Studium war also nicht der ausschlaggebende Grund für seinen Erfolg. Der Grund für seinen Erfolg war sein Ehrgeiz und seine brillante Idee.

Viele Wege führen nach Rom. Das gilt auch für den Erfolg, denn es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.

Hast du die richtigen Menschen an deiner Seite dann werden diese dich nicht verstoßen und trotz deines Scheiterns zu dir stehen. Alle Menschen, die dies nicht tun sind nicht die Richtigen. Diese Menschen solltest du nicht zu nahe an dich ranlassen beziehungsweise dich von ihnen distanzieren. Denn diese Personen sind nicht gut für dich. Sie mindern dein Selbstwertgefühl und ohne Selbstwertgefühl werden deine Versagensängste bleiben. Die Menschen in deinem Leben sind der wichtigste Faktor für dein Selbstwertgefühl und deine Selbsteinschätzung. Personen, die dich unterstützen und deine Fehlentscheidungen sowie dein Scheitern akzeptieren und dir mit Rat und einem offenen Ohr und Herz zur Seite stehen, steigern deine Selbsteinschätzung und dein Selbstwertgefühl. Indirekt tragen sie somit dazu bei, ob du Angst vor dem Versagen hast. Sie nehmen dir die Angst und helfen dir dabei einen Plan B bereit zu haben, falls Plan A mal nicht funktionieren sollte.

Mit den richtigen Menschen an deiner Seite wird jedes Scheitern zu einer Lehre und einer neuen Chance.

Stärke dein Selbstbild indem du aus Fehlern lernst. So kannst du auch deine Stärken und Schwächen bestimmen. Dies hilft dir später dabei deine Ziele einfacher umzusetzen. Denn du kannst mit diesem Wissen besser einschätzen, ob das Ziel deine Stärken fordert. Du selber bestimmst das Bild, dass du von dir hast. Lerne deshalb dich richtig einzuschätzen. Überschätze dich nicht aber neige auch nicht dazu dein Können zu unterschätzen. Du bist fähig dazu dich selber zu bewerten und damit kannst du deine Versagensart überwinden.

Lerne deine Stärken und Schwächen kennen um dein Selbstbild zu stärken. Mehr zu diesem Thema in dem Beitrag:


20 Fragen um deine Stärken und Schwächen zu erkennen
20 Fragen wie du deine Stärken und Schwächen erkennst Es gibt viele Gründe, warum es hilfreich für dich ist deine Stärken und Schwächen zu kennen. Die meisten Menschen werden mit diesem Thema meistens in Vorstellungsgesprächen konfrontiert. Doch nicht nur in diesem Zusammenhand kann das Bewusstsein über Stärken und Schwächen helfen. Wer seine Stärken und Schwächen kennt kann besser Entscheidungen treffen, denn man kann besser einschätzen, ob man den mit der Entscheidung verbundenen Weg schafft. So hilft es zu wissen welche Stärken durch ein bestimmtes Hobby vorhanden sind. Doch auch Freunde können dir dabei helfen weiterlesen ››


 

Beachtest du diese Tipps und findest dein Selbstbewusstsein auch mal zu versagen wird es dir die Angst nehmen. Denke immer, dass du nicht immer ins System passen musst und dir der Pfad abseits des Weges oftmals mehr Erfolg bringt. Erfolg ist nicht abhängig von den Vorgaben, die andere uns machen. Erfolg ist abhängig von dir alleine. Lerne aus deinen Fehlern und analysiere dein Scheitern damit du dieses Wissen einsetzen kannst um deine Angst vor dem Fehlschlag zu senken.

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  • Wann hattest du das letzte Mal Angst zu versagen?
  • Wie gehst du damit um, wenn Menschen, die dir nahe stehen Angst haben zu versagen?


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20 Fragen um deine Stärken und Schwächen zu erkennen

20 Fragen um deine Stärken und Schwächen zu erkennen

Es gibt viele Gründe, warum es hilfreich für dich ist deine Stärken und Schwächen zu kennen. Die meisten Menschen werden mit diesem Thema meistens in Vorstellungsgesprächen konfrontiert. Doch nicht nur in diesem Zusammenhand kann das Bewusstsein über Stärken und Schwächen helfen.

Wer seine Stärken und Schwächen kennt kann besser Entscheidungen treffen, denn man kann besser einschätzen, ob man den mit der Entscheidung verbundenen Weg schafft. So hilft es zu wissen welche Stärken durch ein bestimmtes Hobby vorhanden sind.

Doch auch Freunde können dir dabei helfen deine Stärken und Schwächen zu finden. So ist es oftmals so, dass du Stärken hast, die dir nicht bewusst waren. So ist es auch mit deinen Schwächen. Insbesondere Schwächen an dir, die du selber nicht erkennst machen dich verwundbar und können dir schaden.

WESHALB DU DEINE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN KENNEN SOLLTEST

In der Einleitung habe ich bereits zwei Punkte angesprochen, weshalb es gut ist deine Stärken zu kennen. Generell kann es dir das Leben vereinfachen, wenn du deine Stärken kennst, denn du kannst dich selber besser einschätzen. So lassen sich nicht nur Entscheidungen besser treffen, sondern auch Ziele einfacher erreichen. Wer seine Stärken kennt scheitert weniger mit seinen Zielen oder auf den Weg dahin. Man kann im Vorhinein besser einschätzen, ob der Weg überhaupt machbar ist.

Dies kann dir beruflich wie privat helfen. Beruflich kann das Bewusstsein deiner Stärken und Schwächen dir helfen den passenden Beruf zu finden. Stärken und Schwächen sind Eigenschaften des Menschen und bestimmte Eigenschaften passen halt gut zu bestimmten Berufen. So lässt es sich verhindern, dass du unglücklich im Beruf bist. Kennst du deine starken und schwachen Eigenschaften kannst du einen Job suchen, der deine starken Eigenschaften voraussetzt. Siehst du ein Stellenangebot, welches von dir fordert deine schwachen Eigenschaften einzusetzen weißt du, dass du von diesem Angebot lieber die Finger lassen solltest.

Im Privatleben kann es dir helfen den Haushalt zu organisieren. Erledige zuerst die Aufgaben, die dir schwerfallen. Denn hast du diese geschafft ist alles andere ein Kinderspiel. Denn danach folgen die Dinge bei denen du gut bist und diese gehen dir automatisch leichter von der Hand. Du nutzt so dein Wissen über die selber um dir das Leben zu vereinfachen. Wer mit anderen zusammenlebt kann dieses Wissen auch gut für einen Haushaltsplan nutzen. So können die Aufgaben gut nach den Stärken verteilt werden. Sollte es dann Aufgaben geben, die niemand gerne macht dann wird diese Aufgabe aufgeteilt. Getreu dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Arbeitest du an Dinge, bei welchen du deine Stärken einsetzen kannst, hast du Spaß an der Arbeit. Dies steigert deine Leistung und du kannst in 3 Stunden mehr erreichen als, wenn du an etwas arbeitest bei dem du deine Stärken nicht einsetzen kannst.

Stärken tragen ebenso dazu bei dich zu motivieren und dein Selbstbewusstsein zu stärken. Sobald du eine Aufgabe erledigst, bei welcher du deine Stärken einsetzen kannst bist du selbstbewusster und dadurch auch motivierter. Dadurch, dass dein Selbstbewusstsein gestärkt wird ist es dir möglich Neues auszuprobieren. Bei diesem Prozess ist es dir dann auch möglich neue Fähigkeiten zu erlangen, welche wiederrum dafür sorgen können, dass du eine weitere Stärke entwickelst.

WAS SIND EIGENTLICH STÄRKEN UND SCHWÄCHEN?

Jetzt mag Mathe vielleicht nicht deine Stärke sein und Formeln hast du noch nie gemocht, doch lässt es sich anhand einer Formel recht leicht darstellen, was Stärken sind.

Stärke = Talent + Wissen + Fähigkeit

Stärken sind also die Summe aus deinem Talent, deinem Wissen und deinen Fähigkeiten. Eine Stärke ist eine vorteilhafte Eigenschaft. Vorteilhaft für dich selber und vorteilhaft in den Augen anderer. Diese vorteilhaften Eigenschaften dienen dir als Werkzeug Ziele zu erreichen.

Sind Stärken also die Summe aus Talent, Wissen und Fähigkeiten sind Schwächen logischerweise das Gegenteil. Schwächen sind die Summe aus Etwas, dass du nicht gut kannst; Wissen, dass du nicht besitzt und Fähigkeiten, die du nicht besitzt. Schwächen sind demnach nachteilhafte Eigenschaften, sowohl in deinen Augen sowie in denen anderer.

Schwächen = Minderbegabung + Unwissen + Unfähigkeit

Das ist die einfachste Weise um Stärken und Schwächen zu definieren. Sicherlich gibt es da bestimmt noch ausführlichere Wege. Doch mit diesem Beitrag will ich mich mit dir darauf konzentrieren deine Stärken und Schwächen herauszufinden.

DEINE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN BESTIMMEN

Beantworte diese Fragen um deine Stärken zu bestimmen:

Welche Stärken sehen Freunde, Familie und Kollegen bei dir?

Freunde, Familie und Kollegen sehen oftmals Stärken an dir über welche du dir selber nicht bewusst bist. Deswegen solltest du Menschen, die dir nahe sind und welche du regelmäßig siehst fragen, welche Stärken sie an dir sehen.

Was macht dir Spaß?

Dinge an denen du Spaß hast können Einiges über deine Stärken verraten. So können Hobbies dir auch helfen. Machst du in deiner Freizeit gerne sauber ist Ordnung beispielsweise eine Stärke von dir. Wer gerne Möbel selber baut der hat handwerkliches Geschick und dies ist dessen Stärke.

Wofür erhältst du Anerkennung und Lob?

Du magst jetzt vielleicht denken, dass diese Frage ja bereits beantwortet wird indem du zum Beispiel deine Kollegen nach deinen Stärken fragst. Jedoch gibt es hier den Unterschied, dass du Lob und Anerkennung oftmals von Menschen erhältst mit welchen du keinen engen Kontakt hast. Das können flüchtige Bekannte oder dein Chef sein. Lobt dein Chef dich etwa für deine kreative Lösung bei einem Problem können dies Anzeichen sein, dass eine deiner Stärken die Lösungsorientierung ist.

Bei welchen Situationen bewahrst du einen kühlen Kopf?

Stress ist ein Zeichen dafür, dass wir unsere Stärken nicht einsetzen können und dadurch etwas nicht so gut bewältigen können, wie wir es aus Aufgaben gewohnt sind, bei welchen unsere Stärken zum Einsatz kommen. In Situationen in welchen deine Kollegen gestresst sind du aber nicht zeigen dir Stärken. Etwa: Verlierst du bei einen Haufen Arbeit nicht den Überblick liegt deine Stärke darin, dass du organisiert bist und genau weißt wie du weiter vorgehst.

Welche Alltagssituationen fallen dir leicht?

Alltägliche Situationen sind der beste Indikator für Stärken. Alles was dir leicht fällt zeigt dir deine Stärken. Deswegen solltest du dir Gedanken darübermachen, welche Aufgaben du täglich erledigst und welche davon dir am leichten fallen.

Wofür beneiden dich andere?

Neider gibt es immer. Ob im Freundeskreis oder bei den Kollegen. Doch wer dich beneidet, der sieht eine Stärke in dir, die diese Person selber nicht hat. Deswegen macht es Sinn sich damit zu beschäftigen, wofür andere dich beneiden.

Unter welchen Bedingungen fühlst du dich wohl?

Du liebst es im Sommer auf einer der vollgepackten Bänken zu sitzen? Herzlichen Glückwunsch! Du scheust den Kontakt zu anderen Menschen nicht und hast keine Platzangst. Du hast soeben zwei Stärken gefunden. So einfach können dir die einfachsten Dinge helfen Stärken zu finden. Dies lässt sich natürlich auf sämtliche Situationen übertragen.

In welchen Umfeld welcher Menschen fühlst du dich am wohlsten?

Mit welchen Menschen du dich wohl fühlst kann dir auch einiges über dich verraten. Hierbei geht es darum rauszufinden, warum du dich mit diesen Menschen wohlfühlst. Nehmen wir dein Opa erzählt dir gerne aus der schweren Zeit als er nach dem Krieg das Haus seiner Eltern wiederaufbauen musst. Macht es dir Spaß ihm zuzuhören kann Wissensdurst eine Stärke von dir sein.

Welche Themen interessieren dich?

Wo wir gerade bei Wissendurst waren: Wofür interessierst du dich? Technik? Sprachen? Fremde Kulturen? Deine Interessen geben auch Auskunft über deine Stärken. So kann es sein, dass du feststellst, dass du gerne verreist, da du gerne Menschen verschiedener Kulturen triffst. Deine Stärke liegt also darin, dass du ein sozialer und offener Mensch bist.

Welche Stärken siehst du selber bei dir?

Selbstreflektion ist immer gut. Du kennst dich selber am besten und kannst daher auch einschätzen, wo deine Stärken liegen. Vielleicht siehst du nicht alle deiner Stärken, doch ich vermute, dass dir schnell drei Stärken einfallen.

Beantworte diese Fragen um deine Schwächen zu bestimmen:

Wobei hast du keinen Spaß?

Was dir keinen Spaß macht ist ein Anzeichen für deine Schwächen. Magst du es nicht zu lesen so kann dies daran liegen, dass du dich nicht so gut konzentrieren kannst. Womit fehlende Konzentration eine Schwäche von dir wäre.

Wofür kritisieren dich andere?


Kritik entsteht meistens aus einer Eigenschaft von dir, die andere nicht an dir mögen. Eine Schwäche ist eine Eigenschaft von dir. Somit ist Kritik an dir ein Hinweis auf eine mögliche Schwäche.

Welche Schwächen sehen Freunde, Kollegen und Familie bei dir?

Kenne deine Freunde deine Stärken, so kennen sie auch deine Schwächen. Frage sie danach, welche Schwächen sie bei dir sehen.

Welche Alltagssituationen fallen dir schwer?

Hier drehen wir den Spieß ebenfalls um. Du kannst mit alltäglichen Aufgaben nicht nur bestimmen wobei deine Stärken liegen, sondern auch wo deine Schwächen liegen. Läufst du regelmäßig nach dem Putzen über den noch feuchten Boden um etwas Anderes zu erledigen? Dann scheint Geduld nicht gerade deine Stärke zu sein.

Bei welchen Situationen reagierst du gestresst?


Wie schon bei den Fragen, zum Bestimmen der Stärken erwähnt, ist Stress ein Indikator dafür, dass wir unsere Stärken nicht einsetzen können. Es kann natürlich auch Stress auslösen, wenn wir mit einer Schwäche konfrontiert werden. Situationen, in welchen du gestresst reagierst, kannst du analysieren. In welchen Situationen bist du gestresst? Was ist die Gemeinsamkeit der Situationen? Hast du diese Gemeinsamkeit gefunden kennst du eine weitere Schwäche von dir.

Wofür beneidest du andere?


So wie der Neid der anderen dir zeigt was für Stärken du hast, kann dir dein eigener Neid Schwächen aufzeigen. Wer jemanden wegen einer bestimmten Eigenschaft beneidet der besitzt diese nicht. Beispiel gewünscht? Du beneidest einen Kollegen dafür, dass er das Leben genießt egal was kommt. In diesem Fall kann eine Schwäche sein, dass du Kleinigkeiten nicht zu schätzen weißt.

Unter welchen Bedingungen fühlst du dich nicht wohl?


Natürlich kannst du auch an Bedingungen bei welchen du dich nicht wohlfühlst rausfinden wo Schwächen von dir liegen. Nehmen wir nochmal das Beispiel mit dem Biergarten. Du fühlst dich in vollen Biergärten nicht wohl und je mehr Menschen es sind umso mehr Angst hast du? In diesem Fall kann Platzangst eine Schwäche von dir sein.

Mit welchen Menschen fühlst du dich nicht wohl?


Ist gibt Menschen in deren Nähe du dich einfach nicht wohl fühlst. Beantworte dir selber die Frage, warum du dich bei diesen Menschen nicht wohlfühlst. Magst du so nicht, wenn Menschen dich für das Rauchen oder den Alkoholkonsum kritisieren, dann lässt dies vermuten, dass du nicht kritikfähig bist.

Welche Themen interessieren dich nicht?


Du hasst es, wenn dein Partner mal wieder von den neusten Trends bei den Autos / in der Mode erzählt? Es interessiert dich einfach nicht und du verstehst ehrlich gesagt nur Bahnhof. Solche Situationen sind gut um herauszufinden, welche Themen dich interessieren. Verstehst du von einem bestimmten Thema nicht, dann bedeutet dies, dass du für irgendeinen Zusammenhand nicht das notwendige Talent besitzt und deswegen auch nur Bahnhof verstehst.

Welche Schwächen siehst du an dir selbst?


Bei den Schwächen gilt dasselbe, wie bei den Stärken: Du kennst dich am besten. Deswegen kennst du auch Schwächen von dir. Für die, welche dir nicht direkt in den Sinn kommen, gibt es ja die anderen Fragen.

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN FILTERN

Es macht nun natürlich keinen Sinn jede kleine Stärke und Schwäche zu notieren. Siehe dir deine Stärken und Schwächen genau an und ordne passende zusammen. Sobald du dies erledigt hast suchst du einen Überbegriff für diese Punkte. All diese kleinen Stärken und Schwächen ergeben eine große Stärke / Schwäche.

Da du deine Stärken und Schwächen nun bestimmt hast kannst du dieses Wissen einsetzen. Besonders der vermehrte Einsatz deiner Stärken wird dich voranbringen. Musst du eine Aufgabe erledigen, in welcher eigentlich eine Schwäche von dir liegt, kannst du nun deine Stärken nutzen um die Aufgabe dennoch zu erledigen.

Ist dies nicht möglich lerne deine Schwächen für dich zu nutzen und mache sie dadurch zu einer Stärke. Dies erfordert meist etwas Zeit und Übung, aber Meister fallen ja bekanntlich nicht vom Himmel. Deswegen habe etwas Geduld. Auch, wenn Geduld keine deiner Stärken ist. So hast du schon mal die erste Schwäche an der du arbeitest.

Du bist weniger angreifbar, sobald du deine Schwächen kennst. Du kannst so Misserfolge vermeiden und zusätzlich ist es auch eine Stärke seine Schwächen zu kennen und dazu zu stehen.

NUN BIST DU AN DER REIHE?

  • Bist du dir deiner Stärken und Schwächen bewusst?
  • Welches sind deine persönlichen Stärken?
  • Wie gehst du mit Situationen um, in welchen du deine Stärken nicht nutzen kannst?


Bis zum nächsten Mal!


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20 Fragen um deine Stärken und Schwächen zu erkennen

Motivation trainieren mit der Zielsetzungstheorie

Zielsetzungstheorie

Es gibt viele Möglichkeiten dir dabei zu helfen deine Ziele zu verwirklichen. Wichtige Faktoren dabei sind die Selbstwirksamkeit und das Training von Motivation. Hier setzt die Zielsetzungstheorie an und kann ein gutes Werkzeug zum Erreichen eines Ziels sein.

Die Zielsetzungstheorie hilft dabei zu verstehen, welche Faktoren wichtig für den Erfolg sind. Dadurch kann man Ziele besser planen und zeigt dir Optionen mit welchen du die Motivation beibehältst.


WAS IST DIE ZIELSETZUNGSTHEORIE?

Die Theorie wurde 1968 durch den US-Amerikaner Edwin A. Locke aufgestellt und ist eine Motivationsstrategie. Die durch Locke aufgestellte Annahme ist, dass Motivation und Leistung maßgeblich durch das Erreichen von Ziele und deren Rückmeldung beeinflusst wird.

Die Grundaussage ist, dass Ziele Menschen motivieren und unmittelbar das menschliche Handeln regulieren. Besonders hohe spezifische Ziele beeinflussen die Leistung, die Ausdauer, die Richtung des Ziels und die Strategie.

Die Zielsetzungstheorie soll dabei helfen die Motivation zu erhöhen und Arbeitsunzufriedenheit zu vermeiden.


WAS BEEINFLUSST DEN ZIELSETZUNGSPROZESS?

Lockes Theorie besagt, dass bestimmte Variablen den Prozess ein Ziel zu erreichen beeinflussen. Diese Faktoren werde ich die nachfolgend vorstellen.

Zielbindung

Die Zielbindung ist die Entschlossenheit ein Ziel zu erreichen. Baust du zu deinem Ziel eine Bindung auf fällt es dir leicht das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und du fühlst dich dir selber gegenüber verpflichtet das Ziel zu erreichen.

Aufgabenkomplexität

Zum Erreichen ist es wichtig, dass die Aufgabe dich fordert. Du sollst bei einer Aufgabe deine Fähigkeiten einsetzen können ohne dich zu langweilen. Langweilst du dich hast du dir ein zu niedriges Ziel gesetzt. Du langweilst dich schnellt und gibst dadurch das Ziel eventuell auf. Deswegen ist es wichtig, dass die Aufgaben zum Erreichen des Zieles komplex genug sind.

Selbstwirksamkeit

Hast du das Vermögen einzuschätzen, ob du Handlungen organisieren und ausführen kannst, dann bist du dir deiner Selbstwirksamkeit bewusst. Je besser du deine Handlungen einschätzen kannst umso höher ist deine Selbstwirksamkeit. Dies wirkt sich natürlich auch auf die zu erledigen Aufgaben aus. So kannst du mit deiner Selbstwirksamkeit auch herausfinden wie lange du benötigst um dein Ziel zu erreichen.

Feedback

Ein Ziel ist dann für uns interessant, wenn wir eine Rückmeldung anderer zu diesem Ziel erhalten. Besitzt du eine hohe Selbstwirksamkeit kannst du auch mit negativen Feedback umgehen. Ist deine Selbstwirksamkeit nicht so hoch bist du insbesondere auf positives Feedback aus.

Erhältst du Feedback, insbesondere positives Feedback, kann dich dies in deiner Sache bestätigen, was wiederum motiviert.

Partizipation

Partizipation bedeutet in diesem Fall, dass motivierter bist ein Ziel zu erreichen, wenn du Mitspracherecht bei Entscheidungen hast. Liegt dieses Mitspracherecht vor dann machst du das Ziel auch zu deinem Ziel. Das spornt mehr an als ein Ziel ausschließlich für andere zu erreichen.


AUSWIRKUNGEN VON HOHER SELBSTWIRKSAMKEIT

Kommen wir nochmals auf die Selbstwirksamkeit zurück. Eine hohe Selbstwirksamkeit ist eine gute Sache. Wie schon erwähnt reagierst du mit einer hohen Selbstwirksamkeit positiver auf negatives Feedback, doch hat die Selbstwirksamkeit noch andere Auswirkungen auf deinen Zielsetzungsprozess.

Eine hohe Selbstwirksamkeit sorgt dafür, dass du

  • dir höhere Ziele setzt
  • mehr verbunden mit dem gesetzten Ziel bist
  • du bessere Problemlösungsstrategien findest und benutzt


WIE KANN DIR DIE ZIELSETZUNGSTHEORIE GENAU DABEI HELFEN DEINE ZIELE ZU ERREICHEN?

Die Zielsetzungstheorie zeigt dir, welche Variablen du benötigst um ein Ziel zu erreichen. Geht es also darum ein großes Ziel zu erreichen kannst du mit diesen Variablen prüfen, ob es das richtige Ziel für dich ist.

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Bist du hundertprozentig dazu entschlossen dieses Ziel zu erreichen mit allen Schwierigkeiten und Anstrengungen, die dies mit sich bringen kann?
  • Sind die Aufgaben für dich komplex genug oder werden die Aufgaben auf dem Weg zum Ziel dich unterfordern?
  • Hast du bei dem Ziel ein Mitspracherecht oder erreichst du das Ziel für jemand anderen?
  • Ist deine Selbstwirksamkeit hoch genug um das Ziel zu erreichen?
  • Wirst du nach Erreichen des Ziels Feedback erhalten?


MOTIVATION TRAINIEREN MIT DER ZIELSETZUNGSTHEORIE

Die Zielsetzungstheorie kann dir dabei helfen Motivation zu trainieren. Dazu kannst du damit beginnen dir kleine Ziele zu setzen und anhand der Zielsetzungstheorie herauszufinden, ob dies das passende Ziel für dich ist.

Findest du raus, dass das Ziel passt wirst du den Zielsetzungsprozess einleiten. Du wirst dein Ziel erreichen und dabei rausfinden, ob dir die Variablen dabei helfen motiviert zu bleiben. Auf dem Weg wirst du Stationen haben, wo du weniger motiviert bist. Dies erlaubt dir an diesen Stationen Methoden einzubauen, die deine Motivation steigern.

So kannst du den Weg zu deinen Zielen optimieren und dafür sorgen, dass du den ganzen Prozess hindurch motiviert bleibst.


NUN BIST DU AN DER REIHE?

  • Wie schätzt du deine Selbstwirksamkeit ein?
  • Wie motivierst du dich bei Aufgaben, die nicht komplex genug sind?

Bis zum nächsten Mal!
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Zielsetzungstheorie

Motivation Monday: Drei simple Wege um Menschen zu motivieren

Drei simple Wege um Menschen zu motivieren

[DIESER BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG] Sich selber zu motivieren ist nicht immer so einfach und es gibt Momente, wo du und ich in einer Sackgasse stehen oder eine Blockade haben und unsere Motivation nicht mehr finden. In solchen Momenten ist es immer gut, wenn du Menschen hast, die dir helfen.

Doch nicht nur du hast solche Phasen, auch bei deinen Freunden, deiner Familie und deinen Kollegen gibt es diese Phasen. Deswegen möchte ich dir heute drei Wege aufweisen, wie ich den Menschen um mich herum helfe motiviert zu bleiben oder wieder motiviert zu werden.

1. DAS ZIEL VOR AUGEN HALTEN

Die meisten Menschen finden ihre Motivation darin, dass sie auf ein Ziel hinarbeiten. Dieses Ziel ist genau das, was die Menschen wieder motivieren kann, wenn sie ihre Motivation verloren haben. Möchtest du jemanden motivieren reicht es oft die Person an ihr Ziel zu erinnern.

Ein guter Weg dazu ist die Zielsetzungstheorie. Bei der Zielsetzungstheorie handelt es sich um eine Motivationsstrategie, bei welcher angenommen wird, dass das Erreichen von Zielen und Rückmeldung dazu die Motivation und die Leistung beeinflussen. Nachfolgend werde ich dir die Strategien der Zielsetzungstheorie vorstellen.

Zielbindung

Wecke wieder die Entschlossenheit das Ziel zu erreichen. Oftmals regt das in den Menschen an, dass sie beginnen sich selbst zu verpflichten das Ziel zu erreichen. Es entsteht eine Zielbindung.

Aufgabenkomplexität

Viele Aufgaben auf dem Weg zum Ziel sind komplex und es erfordert Leistung von den Menschen. Erinnere die Person daran, dass sie bereits viele komplexe Aufgaben gemeistert hat. Erwecke den Durst danach wieder komplexe Aufgaben zu bearbeiten und diese abzuschließen.

Feedback

Eine gute Methode jemanden zu motivieren ist es auch demjenigen aufzuzählen welche Zwischenziele bereits zum Ziel erreicht wurden. Wer etwas erreicht hat, der war bereits erfolgreich und kann wieder erfolgreich sein. Der Erfolg kann ebenso motivieren. Du gibst der Person hiermit ein Feedback zu der bereits geleisteten Arbeit. Feedback ist ein wichtiger Faktor, der uns antreibt Ziele zu erreichen, da die meisten Menschen Glück empfinden, wenn Sie Anerkennung erfahren. Schenke dem zu motivierendem Mensch die benötigte Anerkennung.

Zu dem Thema Rückmeldung werde ich im nächsten Punkt ausführlichere Tipps geben.

Partizipation

Oftmals fehlt jemanden die Motivation, da das Mitspracherecht an dem Ziel fehlt. Dies tritt natürlich nur ein, wenn es sich nicht um ein Ziel handelt, dass die Person sich selber ausgedacht hat. Ermutige die Person sich mit einzubringen. Das kann darin bestehen, dass derjenige eine eigene Idee mit einbringt, wie man das Ziel erreicht.

Selbstwirksamkeit

Eine weitere Möglichkeit ist es jemanden an seine Stärken zu erinnern, damit sie selber einschätzen wie sie die Handlungen organisieren müssen um das benötigte Leistungsniveau zu erreichen. Die Person reflektiert damit ihre Selbstwirksamkeit.

Ein weiterer Tipp außerhalb der Zielsetzungstheorie ist, dass du den Menschen ihr Ziel vereinfacht darstellst und ihnen klarmachst, dass das Ziel einfacher erreicht werden kann als sie denken. Denn erscheint der Weg zum Ziel leichter motiviert ein Mensch sich eher dazu wieder auf das Ziel hinzuarbeiten.

Drei simple Wege Menschen zu motivieren

2. MOTIVIEREN DURCH ANERKENNUNG UND LIEBE

Zeige den Menschen, dass sie mehr wert sind als sie denken. Manchmal wissen die Menschen nicht, was sie eigentlich für einen Mehrwert für andere Menschen haben und welche Fähigkeiten sie auszeichnen. Zeige den Menschen, dass sie etwas auf dem Kasten haben um sie zu motivieren. Wie zuvor schon beschrieben motiviert Feedback die Menschen, insbesondere positive Rückmeldungen. Zeigst du also jemanden Anerkennung wird dieser Mensch sich nicht nur freuen, sondern er wird dadurch auch motiviert.

Bei Personen, denen du nahestehst, kann es ebenso motivierend sein ihnen zu zeigen, dass sie geliebt werden. Egal was ist. Zeige den Menschen, dass du hinter ihnen und ihrer Entscheidung stehst und sie so gut wie möglich unterstützt um ihre Ziele zu erreichen.

Ein wichtiger Schritt für uns alle um motiviert zu bleiben ist Selbstliebe. Sind wir mit uns selbst im Reinen fällt es uns leichter motiviert zu sein. Bringst du also jemanden dazu sich selber mehr zu lieben kann dies dessen Motivation beeinflussen. Wer sich selbst liebt verbringt weniger Zeit damit anderen zu gefallen und hat so mehr Zeit um sich auf seine Ziele zu konzentrieren.

3. MOTIVATIONSTECHNIKEN NUTZEN

Es gibt so einige Motivationstechniken, die dabei helfen sollen sich selber zu motivieren. Helfe deinen Mitmenschen Motivationstechniken auszuprobieren und diese zu nutzen.

Deine Hilfe besteht darin, dass du deine eigenen Techniken mit den Menschen teilst um sie zu inspirieren. Du kannst natürlich auch mit einem Freund, Familienmitglied oder Kollegen neue Motivationstechniken ausprobieren und diese auf euch optimieren. So habt ihr beide etwas Neues gelernt und könnt euch gegenseitig helfen euch zu motivieren.

Drei Motivationsmethoden werde ich dir nachfolgend vorstellen.

Vorbilder als Motivation

Biografien und Gespräche mit motivierten und erfolgreichen Menschen können dabei helfen aus ihren Routinen und Angewohnheiten Anregung und Inspiration zu bekommen. Oft haben diese Menschen bestimmte Rituale und Routinen, die ihnen dabei helfen sich zu motivieren.

Bei Gesprächen frage diese Menschen nach Tipps und probiere die Tipps aus. Vielleicht sind die Tipps für dich nicht zu Hundertprozent das Richtige, doch jeden Tipp kannst du auf dich abstimmen oder dich zu eigenen Methoden inspirieren lassen. Dieses Wissen kannst du dann wiederum weitergeben um andere zu motivieren.

Ein guter Weg Inspiration in anderen zu finden sind ebenfalls Ratgeber. Es gibt unzählige Bücher zu den Themen Motivation. Hier eine kleine Auswahl:

Ausgleich um die Motivation wieder zu erlangen

Wer viel daran arbeitet seine Ziele zu erreichen braucht einen Ausgleich. Wer viel vom Computer sitzt kann sich durch Sport oder Zeit in der Natur einen Ausgleich schaffen. Wer körperlich hart arbeitet findet den Ausgleich vielleicht darin ein Buch zu lesen oder einen Film zu sehen. Ein Ausgleich zu den Hauptaktivitäten und der Arbeit ist wichtig, damit Körper und Geist abschalten können. Dadurch wird neue Energie geschöpft. Wer zuvor also ausgelaugt war und keine Motivation mehr hatte, kann nach der Auszeit mit neuer Energie starten. Dies steigert auch die Motivation. Gebe diesen Tipp an Menschen weiter, wenn du bemerkst, dass die Person viel arbeitet und einfach mal etwas Abstand braucht.

Belohnungen

Wer ein Ziel (oder Zwischenziel) erreicht sollte sich belohnen. Bei Zwischenzielen kann dies sein, dass man sich einen Eisbecher in der Lieblingseisdiele gönnt. Bei einem größeren Zwischenziel kann es auch mal ein Tag am See sein und hat man das endgültige Ziel erreicht darf es neben der Anerkennung anderer auch mal ein Kurztrip oder eine größere Anschaffung sein. Du kannst diese Methode auch anwenden um andere zu motivieren. Zum Beispiel kannst du der Person sagen, dass wenn sie ihr Ziel erreichst, dass du sie einlädst. Ins Kino oder zum Essen. Hier kannst du kreativ sein. Dies ist eine gute Methode bei Menschen, die dir sehr nahestehen.

NIEMALS JEMANDEN UNTER DRUCK SETZEN

Wichtig ist es, dass du andere niemals unter Druck setzt, selbst wenn das Ziel zu einer Deadline erreicht werden muss. Versuche andere Menschen immer zu unterstützen und sie zu ermutigen. Sobald du jemanden unter Druck setzt machst du dem Menschen, dem du eigentlich helfen willst, den Weg zum Ziel schwerer. Denn das unter Druck setzen ist eine Art negatives Feedback. Wie zuvor erwähnt ist das, was Menschen motiviert positives Feedback, sprich Anerkennung. Nutze dieses Wissen und setze es ein um anderen zu helfen.

NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Wie motivierst du andere Menschen?
  • Wurdest du bereits durch andere Menschen motiviert?

Bis zum nächsten Mal!
Unterschrift

Drei simple Wege um Menschen zu motivieren

Bei den verlinkten Bücher handelt es sich um eine persönliche Empfehlung. Für die Verlinkung der Artikel erhalte ich weder Geld noch eine materielle Bezahlung.