Traveldiary: Nordseeküste – Teil 1

Text

Meer, Strand, Fisch und Möwen. Das alles und noch viel mehr hat die deutsche Nordseeküste zu bieten. Ich für meinen Teil hatte bislang immer nur Urlaub an der niederländischen Nordseeküste gemacht und so war es für mich eine Premiere als wir im August die Segel Richtung Norden setzen.

Gerne möchte ich euch in meinem Reisetagebuch von dem Urlaub berichten und Tipps geben falls ihr auch einen Besuch an der Küste Niedersachsens planen solltet.

In Teil 1 des Traveldiaries werde ich von dem Küstenort Norddeich berichten, in welchen wir übernachtet haben.


URLAUB IM HOTEL GREIFENSTEIN

Der diesjährige Urlaub führte und nach Norddeich, einen Stadtteil von Norden. Norddeich bietet einen direkten Zugang zum Meer und hat einen Fährhafen von welchen aus man nach Norderney und Juist kommt. Unsere Unterkunft für 7 Nächte war das Hotel Greifenstein. Ein Hotel Garni, welches gerade mal zwei Minuten von Strand und Meer entfernt ist.

Zu dem Ort beziehungsweise Ortsteil. Norddeich hat 1.650 Einwohner. Die geringe Einwohnerzahl ist sicherlich dem zuzuschreiben, dass der Stadtteil touristisch ausgerichtet ist, denn wohin das Auge reicht gibt es Hotels, Pensionen, Fremdenzimmer und Ferienwohnungen. Ich wage es zu bezweifeln, dass wir in den 8 Tagen vor Ort auch nur einmal einen Einwohner des Stadtteils zu Gesicht bekommen haben. Ende der 1970er Jahre wurde Norddeich durch die direkte Lage am Meer zu einem Nordseebad und erhielt 2010 das Prädikat „Nordseeheilbad“, die höchste touristische Anerkennungsstufe. Dies bedeutet für den Urlauber, dass ein Kurbeitrag für die Dauer des Aufenthalts entrichtet werden muss.

Text

Beim Hotel hatten wir uns für ein Hotel garni und zwar das Hotel Greifenstein entschieden, da dieses nur zwei Minuten vom Strand entfernt ist, man nur fünf Minuten zu einer der Hauptstaraßen benötigt und zu Fuß auch nur zehn Minuten zum Hafen braucht. Die Lage des Hotels war somit also perfekt. Da wir mit dem Auto angereist sind war es natürlich ebenso wichtig, dass wir einen Parkplatz am Hotel haben. Das Hotel verfügt über ausreichend Parkplätze, so dass wir das Auto immer direkt am Hotel abstellen können.

Das Zimmer selber hatte alles was man benötigt. Ein gutes Bett zum Schlafen, einen Schrank und ein Bad. Mehr brauchen Herr G. und ich nicht, da wir im Urlaub das Zimmer kaum nutzen. Das Hotel war vielleicht nicht modern eingerichtet, aber es war sauber und für unsere Zwecke hat es vollkommen gereicht. Jedoch erschien es uns so, dass gegebenenfalls nach und nach renoviert wird, denn im Frühstücksraum war deutlich erkennbar, dass vor kurzem renoviert wurde und auch das Mobiliar war sehr modern.

Text

Das Frühstück selber war super. Frische Brötchen, Marmelade, eine gute Auswahl an Wurst und Käse. Müsli und Cornflakes waren vorhanden, sowie Joghurt/Quark und Säfte. Kaffee gab es natürlich auch, dieser wartete am Tisch auf die Gäste. Du fragst dich nun warum es den Kaffee an dem Tisch selber gab? Aufgrund des vorhandenen Platzes im Frühstücksraum musste das Personal sich dafür entscheiden, dass der Sitzplatz vorgegeben war, da der Raum keinen Platz für eine Theke mit Kaffeeautomat oder ausreichend Geschirr beherbergt. Deswegen wurden die Tische nach Bedarf eingedeckt und mit Kaffee versorgt.


NORDDEICH

Nordseeküste Nordsee Norddeich Meer

Text

Norddeich selber bietet die Möglichkeit einen schönen Tag am Strand zu verbringen, da der Küstenort einen kleinen Strand besitzt. Den Strand im Ortsteil von Norden lässt sich jedoch nicht mit den Stränden auf Inseln wie Juist oder Norderney vergleichen. Für einen gemütlichen Tag in der Sonne reicht es allerdings alle Male. Für alle Wasserratten bietet ebenso die Surfschule Norddeich Surfkurse an. Da bei uns das Wetter nicht gerade strand- oder surftauglich war haben wir es vorgezogen uns an Land aufzuhalten.


Drachenwiese

Text

Text

Unser Place to be in Norddeich war ganz klar die Drachenwiese. Herr G. konnte sich mit seinem Lenkdrachen beschäftigen und ich konnte mir ganz entspannt die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und aufs Meer blicken. Du suchst Entschleunigung? Das ist Entschleunigung, denn du kannst einfach mal nichts tun und über nichts nachdenken und den Moment genießen. Ich mag zwar gerne neue Orte erkunden, doch einfach mal dasitzen und die anderen Leute bei ihrem Treiben zu beobachten verursacht eine unglaubliche innere Ruhe in mir. Das schönste daran einfach nur da zu sitzen ist es allerdings, wenn die Sonne langsam untergeht und sich das Licht auf der Wasseroberfläche spiegelt. Die Farben in der Dämmerung sind einfach nur unglaublich schön.

Ansonsten bietet Norddeich gute Strecken fürs Rad fahren und spazieren gehen. Möchtest du jedoch viel erkunden und erleben ist dieser Abschnitt der Küste vielleicht nicht so geeignet für dich. Zwar bietet Norddeich ausreichend Gastronomie, doch die meisten Restaurants machen auch in der Hauptsaison schon um 22 Uhr zu und wir haben bei unserem Urlaub nur zwei Bars/Kneipen ausfindig machen können: Metas Musikschuppen und die Schaluppe. Auf das Thema Gastronomie werde ich gleich noch weiter eingehen.


Hafen

Norddeich hat einen eigenen Hafen, welcher durch die Fähren nach Juist und Norderney der drittgrößte Personenhafen Deutschlands ist. Der Hafen von Norddeich hat einen direkten Anschluss (Haltestelle Norddeich Mole) zu Zügen und Regionalbahnen und ist somit auch von außerhalb gut erreichbar. Der Hafen befindet sich ganz im Norden des Ortes und ist durch die gute Ausschilderung leicht zu finden. Direkt neben dem Hafen befindet sich übrigens der Yacht-Club mit einem Yachthafen.

Von dem Hafen aus erfolgt nicht nur der Personenverkehr zwischen Juist und Norderney, sondern von dort aus werden auch die Bewohner der Inseln durch Frachtschiffe versorgt. Oftmals erblickt man so auch auf der Fähre nach Norderney einen Lastwagen, der den hiesigen Supermarkt beliefert.


Seehundstation

Dafür hat Norddeich jedoch eine kleine Attraktion für Tierliebhaber beziehungsweise Menschen, welche sich für Tiere interessieren zu bieten: die Seehundstation. In der Seehundstation werden Heuler aufgezogen, die entlang der Nordseeküste gefunden werden und für ein Leben in der Wildnis aufgezogen.

Text

Wir haben uns lediglich die Fütterung angesehen und sind kurz danach wieder gegangen. Die Seehundstation war an dem Morgen so überlaufen, so dass man an keinem der Ausstellungsstücke wirklich die Informationen durchlesen konnte. Meine persönliche Meinung ist, dass man eventuell mehr Eintritt verlangen sollte, dafür aber immer nur eine begrenzte Anzahl an Personen reinlassen sollte. So treten die Leute sich nicht auf die Füße, die Ausstellung ist für alle besser zugänglich und auch für die Tiere ist es wohl angenehmer, wenn statt zwölf Kindern nur sieben oder acht gleichzeitig mit den Händen wild vor den Scheiben rumwedeln.

Text

Text

Fazit: Es war durchaus interessant, auch die Fütterung und die damit verbundenen Informationen zu den Tieren und so ein Seehund sieht schon niedlich aus. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass es sich hier um kleine Raubtiere handelt (welche den Kinderfingern so gerne hinterher schwimmen, da diese für sie für kleine Fische (also Beute) aussehen und nicht weil die Seehunde so gerne mit Kindern spielen) und der Zweck der Station ist die Auswilderung. Das ist auch der Grund, warum ich zwar nicht begeistert bin den Besuch jedoch nicht bereue. Denn mit dem Eintrittspreis finanziere ich die Auswilderung der Tiere und kann damit ein kleines Stück dazu beitragen, dass der Bestand sich weiter erhöht.


Waloseum

Das war eines meiner Highlights im Urlaub. Dieses Museum ist so unglaublich interessant und gut gemacht und obwohl man schnell alles gesehen hat, kann man darin gut Zeit verschwenden. Im Mittelpunkt des Waloseum steht ganz klar das riesige Skelett eines Pottwals. Hierbei handelt es sich nicht um eine Nachbildung sondern ein richtiges Skelett. Der Pottwal ist 2003 zwischen Norderney und Norddeich gestrandet und das Skelett wurde von einem Präperator aus den Niederlanden für das Museum hergerichtet. Mir ist der tatsächlich der Atem gestockt als ich davor stand und ich kam mir so klein und unbedeutend vor. Die Dimension eines Pottwal war mir nicht so bewusst bis ich vor diesem Skelett stand. Es ist einfach faszinierend anzusehen. Die Inszenierung des Skelett ist dem Museum sehr gut gelungen. Dieses blaue Licht ist so gut gewählt und hat mich in eine andere Welt versetzt. Toll zu sehen ist auch das Modell eines riesigen Tintenfisch, welches direkt neben dem Walskelett hängt. Hintergrund für das Modell des Tintenfisch ist, dass man sich so besser vorstellen kann welcher Platz diese Lebewesen einnehmen, wenn sie im Meer miteinander kämpfen (Pottwale ernähren sich von den Riesentintenfischen).

Text

Text

Die Informationen zu Walen sind sehr anschaulich dargestellt und so macht es wirklich Spaß sich weiterzubilden. Nicht nur bietet das Waloseum Wissen über Walen an sondern auch über andere Meereslebewesen und die Vögel, welche an der Nordseeküste leben. Für die Vögel hat das Museum eine wunderbar gestaltete Ausstellung im Obergeschoss hergerichtet. Solltest du also das Museum mal besuchen dann versäume es nicht ins Obergeschoss zu gehen. Ein weiteres Highlight des Waloseums erwartet den Besucher direkt zu Beginn der Ausstellung, denn wie schon erwähnt werden auch hier Heuler aufgezogen. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs befanden sich drei Heuler dort. Mandy, Gitte und ein männlicher Seehund, dessen Namen ich leider vergessen habe. Wie in der Seehundstation finden auch im Waloseum zwei Fütterungen täglich statt, die Uhrzeiten (11 Uhr und 15 Uhr) sind identisch mit denen der Seehundstation. Neben den Fütterungen hat der Besucher des Museum auch Einsicht in die Küche, das Labor und den Behandlungsraum. Mit etwas Glück kannst du bei deinem Besuch dann vielleicht den Mitarbeitern dabei zusehen, wie sie einen Heuler untersuchen, Untersuchungen im Labor vornehmen oder das Essen für die Heuler vorbereiten.

Text

Für den kleinen Hunger oder Durst hat das Waloseum auch eine Cafeteria, in welcher Kuchen und Teilchen den Hunger stillen. Dazu gibt es die üblichen Soft Drinks und Heißgetränke fehlen auch nicht.

Für das Waloseum gibt es von mir den Daumen hoch und eine ausdrückliche Empfehlung. Von Norddeich aus ist das Waloseum sowohl mit dem Auto als auch mit dem Rad gut zu erreichen. Alle weiteren Informationen zur Anreise findet ihr auf der Seite des Waloseum.


Restaurants

In Norddeich befindet sich auf der Straße zum Hafen und am Deich einige Gastronomie. Natürlich findest du hier viele Lokale in denen Fisch angeboten wird. Wer Fisch mag kann hier gut Fisch essen. Natürlich gibt es in den meisten Lokalen auch Klassiker wie Steak und Schnitzel. Bist du ein Liebhaber der griechischen Küche dann findest du auch das in Norddeich.

1. Fisch essen in Norddeich

Für Fisch kann ich besonders die „Friesenkate“ empfehlen. Das Restaurant bietet eine gute Auswahl an Fischgerichten bietet aber auch andere Gerichte an. Außerdem befindet sich an dem Lokal direkt eine Räucherei bei welcher man geräucherten Fisch kaufen kann. Wir waren hier zwei Mal essen und besonders lecker fand ich den Fisch überbacken mit Tomate und Käse. An dem Gericht habe ich mich übrigens selber schon versucht. Es war definitiv nicht so lecker wie in der Friesenkate aber es hat durchaus geschmeckt.

Die Preise für ein Fischgericht in der Friesenkate liegen zwischen 14 Euro und 17 Euro. So haben wir mit Getränken für 2 Personen um die 40 Euro gezahlt.

Text

Ebenfalls zwei Besuche haben wir der „Ankerstube“ abgestattet. Hier haben wir die Fischplatte probiert und ich hatte am letzten Abend mein Highlight beim Abendessen als ich die Schubkarre voller Strandgut bestellt habe. Denn dieses Gericht wird tatsächlich in einer kleiner Schubkarre aus Holz serviert. Ich finde das eine witzige Idee und habe mich sehr über diesen kreativen Einfall gefreut. Der Fisch ist ebenso gut wie in der Friesenkate und auch die Preise liegen im selben Rahmen. Für die Fischplatte für zwei Personen haben wir um die 30 Euro gezahlt.

Ebenfalls kann man den Fisch in dem Lokal „De Wattlooper“ empfehlen. Die Preise sind hier ähnlich wie in den anderen beiden Lokalen, allerdings ist der Fisch in den anderen beiden Lokalen noch einen Ticken besser und vom Service haben mir die „Friesenkate“ und die „Ankerstuben“ mehr zugesagt. Dafür gibt es im Wattlooper einen super Mojito.

2. Griechisches Essen in Norddeich

Möchtest du in Norddeich Griechisch essen hast du hier auf der Flaniermeile (Norddeicher Straße) nur eine Möglichkeit: das Lokal „Poseidon“. Das Essen schmeckt gut und der Service sehr gut. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Portionen für den Preis größer sein könnten. Zumindest bin ich vom lokalen Griechen in meinem Wohnort mehr für den selben Preis gewohnt. Natürlich ist in Norddeich die Lage auch eine andere, doch fand ich die anderen Lokale vom Preis-Leistungsverhältnis besser.


FORTSETZUNG FOLGT…

Das war Teil 1 meines Reiseberichts zum diesjährigen Sommerurlaub und ich habe noch einiges zu berichten. Bis ich damit fertig bin sind wir wahrscheinlich bereits im Herbsturlaub 😊 Im nächsten Teil werde ich dir von unseren Ausflügen zu den Inseln Norderney, Juist und Langeoog berichten. Wann der zweite Teil erscheint erfährst du indem du dem Blog folgst oder dich über Instagram oder Facebook mit mir verbindest.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Eindrücke aus Norddeich.

Text

Text

Text

Text

Text

Text

Text

Text


NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Wo warst du zuletzt im Urlaub?
  • Würdest du dort nochmals Urlaub machen?


Bis zum nächsten Mal!


Unterschrift

Text

Advertisements

Die 10 besten Tipps für einen guten Start in den Tag

Die 10 besten Tipps für einen Start in den Tag

Kennst du das auch, wenn du morgens wie ein Zombie in der Wohnung unterwegs bist und erst langsam wach wirst, wenn du das Haus verlässt?

Damit ist jetzt Schluss! Denn heute habe ich für dich die 10 besten Tipps um einen guten Start in den Tag zu haben.

GENÜGEND SCHLAF

Der Schlüssel um einen guten Start in den neuen Tag zu haben ist ein erholter und ausgeruhter Körper. Um ausgeruht und erholt zu sein benötigst du genug Schlaf. Deswegen solltest du herausfinden, wie viel Schlaf du brauchst um am Morgen ausgeschlafen zu sein.

Ein Anhaltspunkt dazu wie viel Schlaf du benötigst geben dir die nachfolgenden Richtlinien der amerikanischen National Health Foundation.

Wie viel Schlaf benötige ich?

Beachte hierbei, dass es sich um eine wissenschaftliche Studie handelt, die einen Durchschnitt errechnet hat. Wie viel Schlaf du benötigst hängt letztendlich von dir ab. Solltest du die perfekte Anzahl an Stunden noch nicht gefunden haben, dann ist diese Tabelle ein grober Anhaltspunkt.

Teste am besten für ein bis zwei Wochen aus wie viel Stunden Schlaf dir am besten bekommen.

NIMM DIR ZEIT

Plane genügend Zeit ein um den Tag entspannt zu starten. Nimmst du dir nicht genug Zeit entsteht Hektik und Stress. Stress ist immer ein schlechter Start in den Tag.

Stress führt dazu, dass du nicht motiviert in den Tag startest und kann sich durch den ganzen Tag ziehen. Deswegen solltest du diesem so früh wie möglich vorbeugen. Stressvermeidung beginnt schon beim Aufstehen.

Dir genügend Zeit zu nehmen beginnt beim Klingeln des Weckers. Schalte diesen nicht sofort aus sondern lasse den Wecker circa eine Minute klingen und konzentriere dich darauf den Körper aus der Schlafphase in die Wachphase zu holen. Erst, wenn du die Augen ohne Probleme öffnen kannst und dir nicht mehr die Fetzen des letzten Traums im Kopf hängen schaltest du den Wecker aus.

Ruhe und Zeit nimmst du dir auch beim aus dem Bett aufstehen. Springe nicht sofort auf, sondern setze dich erstmal an die Bettkante und warte bis dein Kreislauf sich wieder an die aufrechte Haltung gewöhnt hat. Nutze diese Zeit um Arme und Beine von dir zu strecken, damit diese auch langsam wach werden. Erst danach verlässt du das Bett.

Es macht auch Sinn sich genügend Zeit für die morgendliche Dusche und das Frühstück einzuplanen. Denn beides hilft dem Körper für den Tag fit zu sein.

DAS LIEBLINGSGETRÄNK ALS WUNDERWAFFE

Stell dir vor du sitzt gemütlich auf deinem Lieblingsplatz mit deinem Lieblingsgetränk. Dieses gute Gefühl kannst du morgens nutzen um positive Gedanken herbeizurufen.

Bereite dir dazu am Morgen dein Lieblingsgetränk oder eines deiner Lieblingsgetränke vor. Das hebt die Stimmung und macht gute Laune. Genieße das Getränk in vollen Züge.

Das Lieblingsgetränk als Wunderwaffe

Die Genuss deines Lieblingsgetränk wird nun einer der schönen Momente am Morgen werden. Machst du dies öfters wird es nach einiger Zeit zu einem Ritual auf das du dich freust. Dies fördert einen guten Start am Morgen.

AHA-MOMENTE DURCHS DUSCHEN

Duschen kann dir einen Aha-Moment bescheren, denn duschen hilft dabei dich in einen kreativen Modus zu versetzen. Ein Faktor dafür ist unter anderem, dass duschen eine entspannende Wirkung hat.

Wie die Psychologin Shelley Carson von der Harvard University rausgefunden hat läuft das Gehirn durch die entspannende Wirkung auf Alphawellen, welchen einen Zustand einer entspannten Wachheit hervorrufen.

Ebenso beeinflusst duschen deinen Körper insofern, dass mehr Gerinnungsstoffe ausgeschüttet werden. Dies sorgt dafür, dass Blutungen, die durch das Schneiden beim Rasieren entstehen, schneller wieder stoppen.

Hast du keine Probleme mit Kälte kannst du deinem Körper auch mit einer kalten Dusche was Gutes tun. Denn eine kalte Dusche fördert die Fettverbrennung, fördert das Immun- und Kreislaufsystem, fördert die Gesundheit von Haut und Haar und du fühlst dich aufgeweckter.

FRÜHSTÜCK ALS ENERGIESCHUB

Ein Frühstück solltest du nie auslassen, denn ansonsten fehlt den Körper bis zum Mittagessen nötige Energie. Um „gute“ Energie zu erhalten achte jedoch darauf ein gesundes Frühstück zu dir zu nehmen.

Verzichtest du auf ein gesundes Frühstück erhöhst du das Risiko auf Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Solltest du es nicht schaffen Zuhause zu frühstücken bereite dir ein Frühstück vor, dass du auf dem Weg zur Arbeit oder wenn du auf der Arbeit ankommst essen kannst.

Das Frühstück als Energieschub

Mit den richtigen Zutaten kannst du dir ein Frühstück zubereiten, dass deinen Körper am Tag so fit wie möglich hält. Ein ausgewogenes Frühstück sieht so aus:

  • Wasser trinken:
    Wasser spült Magen und Darm durch und sorgt somit für eine gute Verdauung. Um direkt einen großen Teil der Tagesmenge Wasser abzudecken empfehle ich dir dazu 500 ml direkt nach dem Aufstehen zu trinken. Achte darauf, dass das Wasser lauwarm ist, denn so bleibt dieses länger im Körper und kann auch wirklich ins Blut gelangen.
  • Kaffee oder Tee:
    Warme Getränke erweitern in Magen und Darm die Blutgefäße, was dafür sorgt, dass die Flüssigkeit schneller ins Blut aufgenommen wird. Dadurch kann Wasserverlust schneller ausgeglichen werden. Durch warme Getränke kommen wir leicht ins Schwitzen, was für eine Verdünstungskälte auf der Haut sorgt. Diese Verdünstungskälte gleicht die Körpertemperatur aus und belastet dabei nicht den Kreislauf. Beachte hierbei jedoch, dass du ungesüßte Getränke trinken solltest.
Du magst es lieber süß? Dann nutze alternativ zum Zucker eine kleine Menge Honig!
  • Milchprodukte:
    Milch & Co. beliefern deinen Körper mit Protein und Kalzium. Protein stärkt deinen Körper gegen Mikroorganismen, stärkt Knochen, Haut und Bindegewebe und kann als Reservestoff deinen Körper im Hungerzustand mit Energie versorgen. Kalzium stärkt Knochen und Zähne, ist an der Blutgerinnung und für die Aufrechterhaltung der Zellmembran zuständig und kann Osteoporose verbeugen.
  • Obst und Gemüse:
    Beides liefert deinem Körper Vitamine und Ballaststoffe. Vitamine regulieren und verwerten in deinem Körper Kohlenhydrate, Proteine und Mineralstoffe, damit daraus Energie gewonnen werden kann. Ballaststoffe sorgen für ein Völlegefühl ohne dabei den Energiehaushalt zu steigern, dies sorgt für ein Sättigungsgefühl. Ebenso können Ballaststoffe Wasser und Mineralstoffe binden, was deine Verdauung unterstützt.
  • Getreideprodukte:
    In Getreideprodukte sind die „guten“ Kohlenhydrate enthalten, welche langsam ins Blut gehen und dich so lange satt halten. Kohlenhydrate sind neben Fett der wichtigste Lieferant für den Energiebedarf. Dabei sind Kohlenhydrate jedoch nicht so kalorienreich wie Fette. Für deinen Körper sind Kohlenhydrate der ultimative Antriebsstoff für die Muskulatur und das Gehirn.

PLANE DEN TAG

Um Stress und Hektik zu vermeiden ist die Planung deines Tages eine gute Hilfe. Verschaffe dir mit Hilfe von Kalendern, To-Do-Listen etc. einen Überblick aller Termine und Aufgaben und überlege dann nochmals, ob du noch etwas hinzufügen musst.

Dies sorgt dafür den Kopf frei zu bekommen, da du dich nicht ständig fragen musst, ob du wichtige Dinge zu erledigen hast. So kannst du dich auf andere Dinge konzentrieren, bis der Termin oder die Aufgabe fällig wird.

Eine gute Hilfe ist ein Zeitplan. So kannst du dir eine Erinnerung stellen, so dass du zum geplanten Zeitpunkt die Aufgabe erledigst bzw. dich rechtzeitig auf den Weg zu deinem Termin machst.

Sollte dir dann doch etwas Bestimmtes in den Sinn kommen, schreibe dies auf und setze dafür einen Termin. So bekommst du auch davon den Kopf frei und kannst so auch negativen Gedanken vorbeugen. Deine Konzentration wird so gesteigert.

DAS WELTGESCHEHEN MIT VERFOLGEN

Informiere dich über das aktuelle Weltgeschehen. Es sollte dich interessieren, denn du lebst auf dieser Welt. Was hier geschieht geht uns alle etwas an!

Hinzu kommt, dass Nachrichten immer ein Gesprächsthema in der Kaffeeküche oder Kantine sind. Bist du auf dem Laufenden kannst du beim Smalltalk der Kollegen mitreden und hast somit sozialen Kontakt. Sozialer Kontakt macht den Menschen glücklich.

Das aktuelle Weltgeschehen bei einem Smalltalk ist ebenfalls eine gute Ablenkung von der Arbeit. So denkst du ein paar Minuten mal nicht an die Arbeit und kannst dich von deinem Arbeitsalltag entspannen.

Du hast Angst, dass negative Nachrichten deine Stimmung beeinflussen? Dann belasse es dabei die Schlagzeile zu lesen und lese nur die Artikel, welche schon bei der Schlagzeile einen positiven Eindruck bei dir hinterlassen. Die negativen Schlagzeilen hast du schnell verdrängt bei all dem Trubel im Alltag.

Nachrichten morgens lesen hat den Vorteil, dass dich die Geschehnisse auf der Welt nicht in der Nacht wachhalten und bis zum Abend verarbeitet sind. So ist dir ein erholsamerer und ruhigerer Schlaf möglich.

SMARTPHONE UND COMPUTER BLEIBEN ERSTMAL AUS

Einmal am Tag eine Pause von den ganzen Ablenkungen am Smartphone und Laptop zu haben solltest du mit einplanen. Denn durch die Zeit, die du Offline bist, bist du produktiver in anderen Bereichen.

Du kannst den Haushalt in weniger Zeit schaffen und deine Termine und Aufgaben für den Tag in Ruhe organisieren. Solltest du einen Taschenkalender oder ein Notizbuch haben und dies auf deinem Smartphone nutzen dann versuche dich selber dazu zu erziehen nur die tatsächlich benötigten Programme zu nutzen.

Dadurch, dass du deine Zeit am Morgen nun für die wichtigen Dinge nutzt und keine Zeit vertrödelst beugst du auch mit diesem Tipp Hektik und Stress vor.

SAUERSTOFFZUFUHR DURCH LÜFTEN

Lüften hilft dir bei der Energiegewinnung, denn Sauerstoff wird benötigt um Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße umzuwandeln. In Kombination mit dem richtigen Frühstück kann dir Sauerstoff einen riesigen Energieschub für den Tag geben.

Sauerstoff bringt den Körper und den Kreislauf in Schwung. Somit wird Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unaufmerksamkeit vorgebeugt.

Hinzu kommt, dass Sauerstoff auch dein Immunsystem schützt, da Sauerstoff Keimen, Hausmilben und Schimmelpilz in der Wohnung vorbeugt. Besonders im Winter. Deswegen ist es für deine Gesundheit wichtig, dass du auch in der kalten Jahreszeit lüftest.

FREUE DICH AUF ETWAS

Wichtig um motiviert durch den Tag zu kommen ist, dass du einen Beweggrund für deine Motivation hast. Suche dir diesen Grund am Morgen und freue dich auf dieses Erlebnis am Tag.

So hast du am Tag immer etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du deine Laune aufbessern willst. Meine vorherigen Tipps helfen dir hoffentlich dabei schon zuvor gute Laune zu haben.

NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Welches sind deine Rituale für einen guten Start in den Tag?
  • Wie schaffst du es den Tag über deine Motivation und gute Laune zu behalten?
  • Bist du ein Morgenmensch?

Bis zum nächsten Mal!
Unterschrift

Die 10 besten Tipps für einen guten Start in den Tag

Challenge : Trinken für die Gesundheit – Teil 2

Challenge: Trinken für die Gesundheit - Teil 2

Seit dem 4. April versuche ich nun mehr Wasser zu trinken um meine Gesundheit zu fördern. Heute möchte ich dir von der ersten Woche berichten.

Falls du nochmals nachlesen möchtest, was meine Beweggründe sind kannst du dies hier:
Challenge: Trinken für die Gesundheit – Teil 1

WOCHE 1 ODER EIN LIED VON TÜCKEN UND ERFOLGEN

Mit der App Water Drink Reminder starte ich am 4. April in die Challenge und werde zwischen 8 Uhr und 22 Uhr jede Stunde daran erinnert zu trinken. Das hilft mir in der ersten Woche sehr gut. So schaffe ich es im Durchschnitt auf 74% der errechneten Menge. Welche Menge ich trinken soll wurde durch die App errechnet, welche das Gewicht mit einbezieht um die optimale Menge zu errechnen. Bei mir liegt diese bei 3000 ml am Tag.

» Wow! Eine Steigerung von 36% in der ersten Woche. «

Bevor ich die App benutzt habe schaffte ich am Tag nur etwa 800 ml bis 1000 ml Wasser zu trinken. Das war natürlich viel zu wenig. Doch durch die App schaffte ich es in der ersten Woche meinen täglichen Konsum um etwa 36% zu erhöhen. Im Durchschnitt nahm ich also 2200 ml Wasser zu mir.Für den Anfang ist dies ein gutes Ergebnis.

Beschäftigt man sich mit dem Thema Heißhunger und wie dieser entsteht dann findet man heraus, dass dieser entsteht, wenn dem Körper Nährstoffe fehlen. In Artikeln zu diesem Thema findet man auch immer wieder den Rat gegen den Heißhunger ausreichend Wasser zu trinken. Grund dafür ist, dass genug Flüssigkeit im Körper den Stoffwechsel anregt. Dies geschieht durch die Nährstoffe im Wasser. Wasser transportiert Nährstoffe wie Sauerstoff und Blutzucker durch das Blut.

» Es zeigt Wirkung! Ich habe tatsächlich keinen Heißhunger mehr! «

Dieser Prozess wirkt sich in der ersten Woche auf meinen Körper aus und bereits am fünften Tag ist der Heißhunger plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Ich neige die nächsten Tage nicht mehr dazu Süßigkeiten zu naschen.

VERÄNDERUNG IM KÖRPER

Einen kleinen Rückschlag gab es an Tag 4 als sich mein Magen an den erhöhten Konsum von Mineralwasser anpasste und mein Magen rummorte. Es war jedoch kein unangenehmes Gefühl, denn ich merkte, dass ich etwas Gutes in meinem Magen abspielte.
Natürlich muss ich mich auch in dieser Situation informieren, was da genau in meinem Körper nun los ist. Immerhin möchte ich verstehen, was genügend Flüssigkeit mit meinem Magen anstellt.

So recherchiere ich erneut und finde, wonach ich suche. Das Wasser beginnt in meinem Körper Nahrung zu verarbeiten und Reststoffe abzubauen. Mit genügend Wasser wird die Abgabe von Verdauungssäften erhöht, was die Verdauung fördert. Diese wird zusätzlich auch noch gefördert, wenn das Wasser sich auf den Darm auswirkt und für einen hydrierten Stuhl sorgt.
Wasser sorgt in der Verdauungskette also dafür, dass Nahrungsmittel schneller abgebaut werden, Schadstoffe schneller aus dem Körper gespült werden und beugt Verstopfungen vor.

» Wasser ist eine Wunderwaffe für eine gut funktionierende Verdauung «

ERHOLT UND FIT FÜR DEN TAG

Nach fast einer Woche merkte ich dann auch einen Unterschied nach dem Aufstehen: Meine Augen wirkten wacher und es schien als hätte ich weniger Augenringe und -schatten. Allgemein sieht meine Haut nun am Morgen erholter aus.

Ebenso fühle ich mich nun auch fit am morgen und komme besser aus dem Bett. Am Anfang war es ungewohnt für meinen Kreislauf am morgen erstmal ein Glas Wasser zu trinken. Nun trägt dies zu meinem Wohlbefinden bei.

Wissenschaftler der Berliner Charité haben in Untersuchungen bewiesen, dass sich das Trinken von Wasser auf die Haut auswirkt. So sorgt Wasser dafür, dass die Haut besser durchblutet wird, der Stoffwechsel sich verbessert und die Haut mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Dies unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut. Die verbesserte Vitalität der Haut macht sich langfristig in einem frischeren Aussehen bemerkbar.
(Studie „Wer viel Wasser trinkt nimmt ab“ der Charité Universitätsmedizin Berlin vom 14.10.2004)

MEIN FAZIT

Woche 1 ist gut gelaufen und es fällt mir nicht so schwer wie gedacht mehr Wasser zu trinken. Zwar komme ich noch nicht an den Zielwert ran, doch ich bin stolz auf mich. Ich fühle mich besser. Das treibt mich an daran festzuhalten und meinen Wasserkonsum weiter zu erhöhen um meinen Zielwert zu erreichen.

Mehr zu der Challenge findest du auf Instagram auf meinem Profil und unter dem Hashtag #TrinkenfürdieGesundheit!

NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Wie viel Wasser trinkst du am Tag?
  • Fällt es dir leicht genug Wasser zu trinken?
  • Was machst du um nicht zu wenig zu trineken?

Bis zum nächsten Mal!
Unterschrift

Challenge: Trinken für die Gesundheit - Teil 1