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Traveldiary: Nordseeküste – Teil 1

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Meer, Strand, Fisch und Möwen. Das alles und noch viel mehr hat die deutsche Nordseeküste zu bieten. Ich für meinen Teil hatte bislang immer nur Urlaub an der niederländischen Nordseeküste gemacht und so war es für mich eine Premiere als wir im August die Segel Richtung Norden setzen.

Gerne möchte ich euch in meinem Reisetagebuch von dem Urlaub berichten und Tipps geben falls ihr auch einen Besuch an der Küste Niedersachsens planen solltet.

In Teil 1 des Traveldiaries werde ich von dem Küstenort Norddeich berichten, in welchen wir übernachtet haben.


URLAUB IM HOTEL GREIFENSTEIN

Der diesjährige Urlaub führte und nach Norddeich, einen Stadtteil von Norden. Norddeich bietet einen direkten Zugang zum Meer und hat einen Fährhafen von welchen aus man nach Norderney und Juist kommt. Unsere Unterkunft für 7 Nächte war das Hotel Greifenstein. Ein Hotel Garni, welches gerade mal zwei Minuten von Strand und Meer entfernt ist.

Zu dem Ort beziehungsweise Ortsteil. Norddeich hat 1.650 Einwohner. Die geringe Einwohnerzahl ist sicherlich dem zuzuschreiben, dass der Stadtteil touristisch ausgerichtet ist, denn wohin das Auge reicht gibt es Hotels, Pensionen, Fremdenzimmer und Ferienwohnungen. Ich wage es zu bezweifeln, dass wir in den 8 Tagen vor Ort auch nur einmal einen Einwohner des Stadtteils zu Gesicht bekommen haben. Ende der 1970er Jahre wurde Norddeich durch die direkte Lage am Meer zu einem Nordseebad und erhielt 2010 das Prädikat „Nordseeheilbad“, die höchste touristische Anerkennungsstufe. Dies bedeutet für den Urlauber, dass ein Kurbeitrag für die Dauer des Aufenthalts entrichtet werden muss.

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Beim Hotel hatten wir uns für ein Hotel garni und zwar das Hotel Greifenstein entschieden, da dieses nur zwei Minuten vom Strand entfernt ist, man nur fünf Minuten zu einer der Hauptstaraßen benötigt und zu Fuß auch nur zehn Minuten zum Hafen braucht. Die Lage des Hotels war somit also perfekt. Da wir mit dem Auto angereist sind war es natürlich ebenso wichtig, dass wir einen Parkplatz am Hotel haben. Das Hotel verfügt über ausreichend Parkplätze, so dass wir das Auto immer direkt am Hotel abstellen können.

Das Zimmer selber hatte alles was man benötigt. Ein gutes Bett zum Schlafen, einen Schrank und ein Bad. Mehr brauchen Herr G. und ich nicht, da wir im Urlaub das Zimmer kaum nutzen. Das Hotel war vielleicht nicht modern eingerichtet, aber es war sauber und für unsere Zwecke hat es vollkommen gereicht. Jedoch erschien es uns so, dass gegebenenfalls nach und nach renoviert wird, denn im Frühstücksraum war deutlich erkennbar, dass vor kurzem renoviert wurde und auch das Mobiliar war sehr modern.

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Das Frühstück selber war super. Frische Brötchen, Marmelade, eine gute Auswahl an Wurst und Käse. Müsli und Cornflakes waren vorhanden, sowie Joghurt/Quark und Säfte. Kaffee gab es natürlich auch, dieser wartete am Tisch auf die Gäste. Du fragst dich nun warum es den Kaffee an dem Tisch selber gab? Aufgrund des vorhandenen Platzes im Frühstücksraum musste das Personal sich dafür entscheiden, dass der Sitzplatz vorgegeben war, da der Raum keinen Platz für eine Theke mit Kaffeeautomat oder ausreichend Geschirr beherbergt. Deswegen wurden die Tische nach Bedarf eingedeckt und mit Kaffee versorgt.


NORDDEICH

Nordseeküste Nordsee Norddeich Meer

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Norddeich selber bietet die Möglichkeit einen schönen Tag am Strand zu verbringen, da der Küstenort einen kleinen Strand besitzt. Den Strand im Ortsteil von Norden lässt sich jedoch nicht mit den Stränden auf Inseln wie Juist oder Norderney vergleichen. Für einen gemütlichen Tag in der Sonne reicht es allerdings alle Male. Für alle Wasserratten bietet ebenso die Surfschule Norddeich Surfkurse an. Da bei uns das Wetter nicht gerade strand- oder surftauglich war haben wir es vorgezogen uns an Land aufzuhalten.


Drachenwiese

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Unser Place to be in Norddeich war ganz klar die Drachenwiese. Herr G. konnte sich mit seinem Lenkdrachen beschäftigen und ich konnte mir ganz entspannt die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und aufs Meer blicken. Du suchst Entschleunigung? Das ist Entschleunigung, denn du kannst einfach mal nichts tun und über nichts nachdenken und den Moment genießen. Ich mag zwar gerne neue Orte erkunden, doch einfach mal dasitzen und die anderen Leute bei ihrem Treiben zu beobachten verursacht eine unglaubliche innere Ruhe in mir. Das schönste daran einfach nur da zu sitzen ist es allerdings, wenn die Sonne langsam untergeht und sich das Licht auf der Wasseroberfläche spiegelt. Die Farben in der Dämmerung sind einfach nur unglaublich schön.

Ansonsten bietet Norddeich gute Strecken fürs Rad fahren und spazieren gehen. Möchtest du jedoch viel erkunden und erleben ist dieser Abschnitt der Küste vielleicht nicht so geeignet für dich. Zwar bietet Norddeich ausreichend Gastronomie, doch die meisten Restaurants machen auch in der Hauptsaison schon um 22 Uhr zu und wir haben bei unserem Urlaub nur zwei Bars/Kneipen ausfindig machen können: Metas Musikschuppen und die Schaluppe. Auf das Thema Gastronomie werde ich gleich noch weiter eingehen.


Hafen

Norddeich hat einen eigenen Hafen, welcher durch die Fähren nach Juist und Norderney der drittgrößte Personenhafen Deutschlands ist. Der Hafen von Norddeich hat einen direkten Anschluss (Haltestelle Norddeich Mole) zu Zügen und Regionalbahnen und ist somit auch von außerhalb gut erreichbar. Der Hafen befindet sich ganz im Norden des Ortes und ist durch die gute Ausschilderung leicht zu finden. Direkt neben dem Hafen befindet sich übrigens der Yacht-Club mit einem Yachthafen.

Von dem Hafen aus erfolgt nicht nur der Personenverkehr zwischen Juist und Norderney, sondern von dort aus werden auch die Bewohner der Inseln durch Frachtschiffe versorgt. Oftmals erblickt man so auch auf der Fähre nach Norderney einen Lastwagen, der den hiesigen Supermarkt beliefert.


Seehundstation

Dafür hat Norddeich jedoch eine kleine Attraktion für Tierliebhaber beziehungsweise Menschen, welche sich für Tiere interessieren zu bieten: die Seehundstation. In der Seehundstation werden Heuler aufgezogen, die entlang der Nordseeküste gefunden werden und für ein Leben in der Wildnis aufgezogen.

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Wir haben uns lediglich die Fütterung angesehen und sind kurz danach wieder gegangen. Die Seehundstation war an dem Morgen so überlaufen, so dass man an keinem der Ausstellungsstücke wirklich die Informationen durchlesen konnte. Meine persönliche Meinung ist, dass man eventuell mehr Eintritt verlangen sollte, dafür aber immer nur eine begrenzte Anzahl an Personen reinlassen sollte. So treten die Leute sich nicht auf die Füße, die Ausstellung ist für alle besser zugänglich und auch für die Tiere ist es wohl angenehmer, wenn statt zwölf Kindern nur sieben oder acht gleichzeitig mit den Händen wild vor den Scheiben rumwedeln.

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Fazit: Es war durchaus interessant, auch die Fütterung und die damit verbundenen Informationen zu den Tieren und so ein Seehund sieht schon niedlich aus. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass es sich hier um kleine Raubtiere handelt (welche den Kinderfingern so gerne hinterher schwimmen, da diese für sie für kleine Fische (also Beute) aussehen und nicht weil die Seehunde so gerne mit Kindern spielen) und der Zweck der Station ist die Auswilderung. Das ist auch der Grund, warum ich zwar nicht begeistert bin den Besuch jedoch nicht bereue. Denn mit dem Eintrittspreis finanziere ich die Auswilderung der Tiere und kann damit ein kleines Stück dazu beitragen, dass der Bestand sich weiter erhöht.


Waloseum

Das war eines meiner Highlights im Urlaub. Dieses Museum ist so unglaublich interessant und gut gemacht und obwohl man schnell alles gesehen hat, kann man darin gut Zeit verschwenden. Im Mittelpunkt des Waloseum steht ganz klar das riesige Skelett eines Pottwals. Hierbei handelt es sich nicht um eine Nachbildung sondern ein richtiges Skelett. Der Pottwal ist 2003 zwischen Norderney und Norddeich gestrandet und das Skelett wurde von einem Präperator aus den Niederlanden für das Museum hergerichtet. Mir ist der tatsächlich der Atem gestockt als ich davor stand und ich kam mir so klein und unbedeutend vor. Die Dimension eines Pottwal war mir nicht so bewusst bis ich vor diesem Skelett stand. Es ist einfach faszinierend anzusehen. Die Inszenierung des Skelett ist dem Museum sehr gut gelungen. Dieses blaue Licht ist so gut gewählt und hat mich in eine andere Welt versetzt. Toll zu sehen ist auch das Modell eines riesigen Tintenfisch, welches direkt neben dem Walskelett hängt. Hintergrund für das Modell des Tintenfisch ist, dass man sich so besser vorstellen kann welcher Platz diese Lebewesen einnehmen, wenn sie im Meer miteinander kämpfen (Pottwale ernähren sich von den Riesentintenfischen).

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Die Informationen zu Walen sind sehr anschaulich dargestellt und so macht es wirklich Spaß sich weiterzubilden. Nicht nur bietet das Waloseum Wissen über Walen an sondern auch über andere Meereslebewesen und die Vögel, welche an der Nordseeküste leben. Für die Vögel hat das Museum eine wunderbar gestaltete Ausstellung im Obergeschoss hergerichtet. Solltest du also das Museum mal besuchen dann versäume es nicht ins Obergeschoss zu gehen. Ein weiteres Highlight des Waloseums erwartet den Besucher direkt zu Beginn der Ausstellung, denn wie schon erwähnt werden auch hier Heuler aufgezogen. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs befanden sich drei Heuler dort. Mandy, Gitte und ein männlicher Seehund, dessen Namen ich leider vergessen habe. Wie in der Seehundstation finden auch im Waloseum zwei Fütterungen täglich statt, die Uhrzeiten (11 Uhr und 15 Uhr) sind identisch mit denen der Seehundstation. Neben den Fütterungen hat der Besucher des Museum auch Einsicht in die Küche, das Labor und den Behandlungsraum. Mit etwas Glück kannst du bei deinem Besuch dann vielleicht den Mitarbeitern dabei zusehen, wie sie einen Heuler untersuchen, Untersuchungen im Labor vornehmen oder das Essen für die Heuler vorbereiten.

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Für den kleinen Hunger oder Durst hat das Waloseum auch eine Cafeteria, in welcher Kuchen und Teilchen den Hunger stillen. Dazu gibt es die üblichen Soft Drinks und Heißgetränke fehlen auch nicht.

Für das Waloseum gibt es von mir den Daumen hoch und eine ausdrückliche Empfehlung. Von Norddeich aus ist das Waloseum sowohl mit dem Auto als auch mit dem Rad gut zu erreichen. Alle weiteren Informationen zur Anreise findet ihr auf der Seite des Waloseum.


Restaurants

In Norddeich befindet sich auf der Straße zum Hafen und am Deich einige Gastronomie. Natürlich findest du hier viele Lokale in denen Fisch angeboten wird. Wer Fisch mag kann hier gut Fisch essen. Natürlich gibt es in den meisten Lokalen auch Klassiker wie Steak und Schnitzel. Bist du ein Liebhaber der griechischen Küche dann findest du auch das in Norddeich.

1. Fisch essen in Norddeich

Für Fisch kann ich besonders die „Friesenkate“ empfehlen. Das Restaurant bietet eine gute Auswahl an Fischgerichten bietet aber auch andere Gerichte an. Außerdem befindet sich an dem Lokal direkt eine Räucherei bei welcher man geräucherten Fisch kaufen kann. Wir waren hier zwei Mal essen und besonders lecker fand ich den Fisch überbacken mit Tomate und Käse. An dem Gericht habe ich mich übrigens selber schon versucht. Es war definitiv nicht so lecker wie in der Friesenkate aber es hat durchaus geschmeckt.

Die Preise für ein Fischgericht in der Friesenkate liegen zwischen 14 Euro und 17 Euro. So haben wir mit Getränken für 2 Personen um die 40 Euro gezahlt.

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Ebenfalls zwei Besuche haben wir der „Ankerstube“ abgestattet. Hier haben wir die Fischplatte probiert und ich hatte am letzten Abend mein Highlight beim Abendessen als ich die Schubkarre voller Strandgut bestellt habe. Denn dieses Gericht wird tatsächlich in einer kleiner Schubkarre aus Holz serviert. Ich finde das eine witzige Idee und habe mich sehr über diesen kreativen Einfall gefreut. Der Fisch ist ebenso gut wie in der Friesenkate und auch die Preise liegen im selben Rahmen. Für die Fischplatte für zwei Personen haben wir um die 30 Euro gezahlt.

Ebenfalls kann man den Fisch in dem Lokal „De Wattlooper“ empfehlen. Die Preise sind hier ähnlich wie in den anderen beiden Lokalen, allerdings ist der Fisch in den anderen beiden Lokalen noch einen Ticken besser und vom Service haben mir die „Friesenkate“ und die „Ankerstuben“ mehr zugesagt. Dafür gibt es im Wattlooper einen super Mojito.

2. Griechisches Essen in Norddeich

Möchtest du in Norddeich Griechisch essen hast du hier auf der Flaniermeile (Norddeicher Straße) nur eine Möglichkeit: das Lokal „Poseidon“. Das Essen schmeckt gut und der Service sehr gut. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Portionen für den Preis größer sein könnten. Zumindest bin ich vom lokalen Griechen in meinem Wohnort mehr für den selben Preis gewohnt. Natürlich ist in Norddeich die Lage auch eine andere, doch fand ich die anderen Lokale vom Preis-Leistungsverhältnis besser.


FORTSETZUNG FOLGT…

Das war Teil 1 meines Reiseberichts zum diesjährigen Sommerurlaub und ich habe noch einiges zu berichten. Bis ich damit fertig bin sind wir wahrscheinlich bereits im Herbsturlaub 😊 Im nächsten Teil werde ich dir von unseren Ausflügen zu den Inseln Norderney, Juist und Langeoog berichten. Wann der zweite Teil erscheint erfährst du indem du dem Blog folgst oder dich über Instagram oder Facebook mit mir verbindest.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Eindrücke aus Norddeich.

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NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Wo warst du zuletzt im Urlaub?
  • Würdest du dort nochmals Urlaub machen?


Bis zum nächsten Mal!


Unterschrift

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4 thoughts on “Traveldiary: Nordseeküste – Teil 1”

  1. Hallo Vanessa,

    dein Travelguide macht sofort Lust auf einen Urlaub an der Nordsee. Besonders die Seehunde haben es mir angetan, die Bilder sind einfach toll geworden. Kommt auf jedenfall auf meine Liste mit Orten, die ich noch besuchen möchte.

    Alles Liebe
    Mila

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  2. Juhu, mein Browser lässt mich endlich wieder auf die Seite 🙂

    Auf den Bericht mit den Seehunden war ich schon sehr gespannt. Dass aber so viele Menschen in diese Auffangstation gelassen werden, und somit viele Kinder die Möglichkeit haben, an die Scheiben zu klopfen oder einfach viel Radau machen, ist nicht so schön. Es bedeutet doch Stress für die Tiere. Da bin ich auch der Meinung, dass man die Besucherzahl begrenzen sollte, alleine um die Tiere vor dem Stress zu schützen. Kinder sind neugierig, das ist auch gut so, aber es macht sicherlich einen großen Unterschied, ob 12 Kinder oder nur 7 oder 8 vor der Scheibe hocken und klopfen/wedeln. Ich finde das Bild mit den beiden Seehunden sehr gelungen, durch das schwarz/weiß hat es was Besonderes und es ist außerdem gestochen scharf geknipst.

    Schön find ich auch, dass es dort ein Museum gibt, das sich mit den Lebewesen des Wassers beschäftigt. Also passend zur Region. In Frankfurt gibt es das Senckenberg Museum, dort sind auch einige Skelette ausgestellt (besonders beeindruckend ist hier der T-Rex in der Eingangshalle). Auf den anderen Etagen findet man dann aber leider nur ausgestopfte Tiere und in der Masse wird es schnell unheimlich. Dabei weiß man doch, wie die Tiere zu Lebzeiten ausgesehen haben. Spannender finde ich es da, mal das Innenleben, also das Skelett zu sehen. Das finde ich gut gelöst und ist sicherlich auch sehr interessant.

    Man kann dort Surfen lernen.. hm… das hat in meinem Urlaub ja leider nicht geklappt, weshalb ich schon nach Alternativen suche, es hierzulande zu probieren. Im Norden war ich bisher ja noch nicht so häufig, das nördlichste dürfte Bremen gewesen sein. Muss ich mir mal merken, denn Surfen würde ich schon gerne mal und wenn es nur einmalig ist. Einfach probieren, das wäre toll.

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    1. Auf die Seehundstation habe ich mich ja sehr gefreut, war ehrlich gesagt dann aber doch was enttäuscht als ich gesehen habe, dass die die Leute immer weiter rein lassen und das dann so unglaublich überlaufen ist. Die Bilder von den Seehunden haben wir mit unserer neuen Nikon gemacht. Eigentlich waren die in Farbe, doch irgendwie war das Wasser so komisch grün, dass die Seehunde in s/w besser zu erkennen waren.

      Ich kann Norddeich definitiv empfehlen, auch wenn man nicht unbedingt auf die Inseln möchte. Ein langes Wochenende kann man auch gut nur in Norddeich verbringen. Denke im Herbst ist das bestimmt auch sehr schön. Surfen lernen kann man allerdings nur von April bis September (wobei es bei dem aktuellen Wetter wohl jetzt schon zu kalt sein wird).

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