Challenge : Trinken für die Gesundheit – Teil 2

Challenge: Trinken für die Gesundheit - Teil 2

Seit dem 4. April versuche ich nun mehr Wasser zu trinken um meine Gesundheit zu fördern. Heute möchte ich dir von der ersten Woche berichten.

Falls du nochmals nachlesen möchtest, was meine Beweggründe sind kannst du dies hier:
Challenge: Trinken für die Gesundheit – Teil 1

WOCHE 1 ODER EIN LIED VON TÜCKEN UND ERFOLGEN

Mit der App Water Drink Reminder starte ich am 4. April in die Challenge und werde zwischen 8 Uhr und 22 Uhr jede Stunde daran erinnert zu trinken. Das hilft mir in der ersten Woche sehr gut. So schaffe ich es im Durchschnitt auf 74% der errechneten Menge. Welche Menge ich trinken soll wurde durch die App errechnet, welche das Gewicht mit einbezieht um die optimale Menge zu errechnen. Bei mir liegt diese bei 3000 ml am Tag.

» Wow! Eine Steigerung von 36% in der ersten Woche. «

Bevor ich die App benutzt habe schaffte ich am Tag nur etwa 800 ml bis 1000 ml Wasser zu trinken. Das war natürlich viel zu wenig. Doch durch die App schaffte ich es in der ersten Woche meinen täglichen Konsum um etwa 36% zu erhöhen. Im Durchschnitt nahm ich also 2200 ml Wasser zu mir.Für den Anfang ist dies ein gutes Ergebnis.

Beschäftigt man sich mit dem Thema Heißhunger und wie dieser entsteht dann findet man heraus, dass dieser entsteht, wenn dem Körper Nährstoffe fehlen. In Artikeln zu diesem Thema findet man auch immer wieder den Rat gegen den Heißhunger ausreichend Wasser zu trinken. Grund dafür ist, dass genug Flüssigkeit im Körper den Stoffwechsel anregt. Dies geschieht durch die Nährstoffe im Wasser. Wasser transportiert Nährstoffe wie Sauerstoff und Blutzucker durch das Blut.

» Es zeigt Wirkung! Ich habe tatsächlich keinen Heißhunger mehr! «

Dieser Prozess wirkt sich in der ersten Woche auf meinen Körper aus und bereits am fünften Tag ist der Heißhunger plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Ich neige die nächsten Tage nicht mehr dazu Süßigkeiten zu naschen.

VERÄNDERUNG IM KÖRPER

Einen kleinen Rückschlag gab es an Tag 4 als sich mein Magen an den erhöhten Konsum von Mineralwasser anpasste und mein Magen rummorte. Es war jedoch kein unangenehmes Gefühl, denn ich merkte, dass ich etwas Gutes in meinem Magen abspielte.
Natürlich muss ich mich auch in dieser Situation informieren, was da genau in meinem Körper nun los ist. Immerhin möchte ich verstehen, was genügend Flüssigkeit mit meinem Magen anstellt.

So recherchiere ich erneut und finde, wonach ich suche. Das Wasser beginnt in meinem Körper Nahrung zu verarbeiten und Reststoffe abzubauen. Mit genügend Wasser wird die Abgabe von Verdauungssäften erhöht, was die Verdauung fördert. Diese wird zusätzlich auch noch gefördert, wenn das Wasser sich auf den Darm auswirkt und für einen hydrierten Stuhl sorgt.
Wasser sorgt in der Verdauungskette also dafür, dass Nahrungsmittel schneller abgebaut werden, Schadstoffe schneller aus dem Körper gespült werden und beugt Verstopfungen vor.

» Wasser ist eine Wunderwaffe für eine gut funktionierende Verdauung «

ERHOLT UND FIT FÜR DEN TAG

Nach fast einer Woche merkte ich dann auch einen Unterschied nach dem Aufstehen: Meine Augen wirkten wacher und es schien als hätte ich weniger Augenringe und -schatten. Allgemein sieht meine Haut nun am Morgen erholter aus.

Ebenso fühle ich mich nun auch fit am morgen und komme besser aus dem Bett. Am Anfang war es ungewohnt für meinen Kreislauf am morgen erstmal ein Glas Wasser zu trinken. Nun trägt dies zu meinem Wohlbefinden bei.

Wissenschaftler der Berliner Charité haben in Untersuchungen bewiesen, dass sich das Trinken von Wasser auf die Haut auswirkt. So sorgt Wasser dafür, dass die Haut besser durchblutet wird, der Stoffwechsel sich verbessert und die Haut mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Dies unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut. Die verbesserte Vitalität der Haut macht sich langfristig in einem frischeren Aussehen bemerkbar.
(Studie „Wer viel Wasser trinkt nimmt ab“ der Charité Universitätsmedizin Berlin vom 14.10.2004)

MEIN FAZIT

Woche 1 ist gut gelaufen und es fällt mir nicht so schwer wie gedacht mehr Wasser zu trinken. Zwar komme ich noch nicht an den Zielwert ran, doch ich bin stolz auf mich. Ich fühle mich besser. Das treibt mich an daran festzuhalten und meinen Wasserkonsum weiter zu erhöhen um meinen Zielwert zu erreichen.

Mehr zu der Challenge findest du auf Instagram auf meinem Profil und unter dem Hashtag #TrinkenfürdieGesundheit!

NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Wie viel Wasser trinkst du am Tag?
  • Fällt es dir leicht genug Wasser zu trinken?
  • Was machst du um nicht zu wenig zu trineken?

Bis zum nächsten Mal!
Unterschrift

Challenge: Trinken für die Gesundheit - Teil 1

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5 Antworten auf „Challenge : Trinken für die Gesundheit – Teil 2

  1. Martina

    Ich hab Zuhause noch Agavendicksaft, das ist Honigersatz und hat auch eine natürliche süße, ist aber nicht von einem Tier. Das ist eine gute Idee, das probiere ich heute Abend aus. Ich muss ohnehin Einkaufen, weil ich Mineralwasser brauche (und mein Essen für morgen, ich Depp hab alles bis Donnerstag eingekauft, aber den Mittwoch vergessen) und dann kann ich mal wieder den Agavendicksaft auspacken (den ich auch mal beim Kochen angewendet habe).

    Ich probiere es aber erst einmal ohne, weil ich nicht weiß, wie die Zitronenmelissenblätter schmecken. Vielleicht ist alles zusammen ja auch schon ohne Zucker und „Honig“ gut genug. Nachschütten kann ich dann ja immer noch.

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  2. Martina

    Ich hatte mir die App dann auch mal runtergeladen, allerdings brauche ich sie eigentlich hauptsächlich Zuhause und in den Abendstunden. Denn Zuhause bin ich mit so vielen anderen Sachen beschäftigt, dass ich gar nicht ans Trinken denke und die Erinnerung zwar registriere, aber nicht weiter beachte.

    Auf der Arbeit ist es anders. Da habe ich mir angewöhnt, viel zu trinken, was auch recht gut klappt (wenn auch meistens eher aus Muss als aus Durst haben). Da die Küche unten im Keller ist und auch die Toilette, ist mein neuster Sport „Treppen laufen“. Ich trinke zwar immer noch kein reines Wasser, aber der Milford Tee, der einfach mit kaltem Wasser übergossen wird, trägt auch schon dazu bei, weniger Süßkram zu trinken (wobei hin und wieder dennoch ein Natursaft sein muss). Die bei mir errechnete Trinkmenge beläuft sich aber auch nur 2,3 l.

    Gestern wurde ich von 2 Kollegen angesprochen und gefragt, ob ich abgenommen hätte. Ich kann das schlecht beurteilen, weil nur nach Wiegeergebnis zu gehen, ist falsch. Und kleinere Veränderungen (und auch große) nehme ich an mir überhaupt nicht wahr, andere hingegen scheinbar schon. Ich merke es eigentlich nur, wenn meine Kleidung nicht mehr passt. Vielleicht lag es gestern aber auch nur an meiner Kleidung, schwarz und dunkelgrün macht einen ja gerne schlanker.. wobei… die sprachen vom Gesicht… vielleicht ist da doch etwas dran.

    Jedenfalls esse ich auch nicht so viel Süßes zwischendurch. Ich beschränke mich hauptsächlich auf meine Hauptmahlzeiten und ganz selten esse ich mal eine Reihe Schokolade oder ein paar Chips. Das dann aber auch mit mehr Genuß als früher.

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    • madamecapricornio

      Die App ist praktisch, wenn man das Smartphone meistens neben sich hat. Ist man jedoch beschäftigt und stellt Ton und Voibration nicht an, dann verpasst man die Erinnerungen gerne mal. In dem Fall wäre mein Tipp also Ton und Vibration anzustellen (am besten einen speziellen Ton, so das man sofort weiß, dass es die App ist).

      Ab und an trinke ich auch mal Saft oder eine Cola. Jedoch mittlerweile nicht mehr jeden Tag und vorallem dann auch nur ein Glas und nicht mehr. Saft darf es schonmal zum Frühstück sein. Ganz verzichten mag ich auch nicht. Jetzt ist es aber eher, dass man sich was gönnt, wenn man dann mal Limonade oder Ähnliches trinkt. Ich genieße es dann auch mehr 🙂

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      • Martina

        Ich habe den Ton zwar an und höre, dass mich die App quasi dazu auffordert etwas zu trinken, aber ich lass es auch gerne mal sein und trinke später. Mittlerweile „muss“ ich nur noch 2 l trinken. Ich habe am Wochenende mal gewogen und tatsächlich, ich habe abgenommen (dabei war das überhaupt nicht mein Ziel). An der Studie scheint also was dran zu sein, regelmäßiges Essen und viel Trinken. Hätte ich jetzt nicht gedacht.

        Früher habe ich auch sehr viel Kaffee getrunken, aber durch die Umstellung auf Sojamilch (die nicht gerade günstig ist) trinke ich weniger und wenn, dann auch mit mehr Genuß. Schon komisch, sobald etwas teurer ist, gönnt man es sich weniger, kann aber auch besser genießen, weil man es nicht zu oft kaufen kann.

        Seit Samstag habe ich auch einen Mixer, da könnte ich mich jetzt auch in die Smoothie Trinker einreihen, muss mich da die nächsten Tage mal mit beschäftigen. Habe in einem „Kochbuch“ Zitronade gefunden. Hergestellt aus Limette, Zitrone, Orange,Mineralwasser, Zitronenmelisse ok, auch Zucker, aber das werde ich als nächstes ausprobieren, also selber herstellen. Beim Zucker nehme ich schon mal weniger als angegeben und sollte es schmecken, werde ich ihn auch mal ganz weg lassen.

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      • madamecapricornio

        Versuche es ansonsten statt mit Zucker mal mit Honig zum süßen von Getränken. Honig ist bei gleicher Menge süßer als Zucker und dadurch braucht man weniger. Zwar haben Zucker und Honig beide Fructose und Glucose, jedoch hat Honig mehr Fructose und wirkt sich dadurch schwächer auf den Blutzuckerspiegel aus.

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