Motivationsmethode: Positiver Zeitdruck

Motivationsmethode: Positiver Zeitdruck

Die Wissenschaft hat schon mehrfach nachgewiesen, dass Zeitdruck sich auf die Lösung von Aufgaben und das Erreichen von Zielen auswirken kann. Hierbei wird bei einem negativen Zeitdruck zwar die Deadline eingehalten, jedoch leidet oftmals die Qualität unter Zeitdruck.

Zeitdruck kann dich aber auch auf dein Ziel fokussieren und unwichtige Dinge ausblenden, damit du dein wichtigstes Ziel zur Deadline erreichst. Dazu ist allerdings positiver Zeitdruck notwendig.

MOTIVATIONSART BESTIMMEN LERNEN

Es gibt zwei Arten von Motivation, die uns unter Zeitdruck antreiben. Die Annäherungsmotivation und die Vermeidungsmotivation. Während die Annäherungsmotivation durch positiven Druck entsteht, tritt eine Vermeidungsmotivation ein, wenn du negativen Druck erfährst. Diese Motivationsarten sind entscheidet dafür, ob ein positiver Zeitdruck besteht oder nicht.

DIE VERMEIDUNGSMOTIVATION

Die Vermeidungsmotivation tritt ein, wenn du ein Ziel erreichen sollst hinter dem du nicht zu hundert Prozent stehst. Die gewünschte Leistung, nämlich das Ziel bestmöglich zu erreichen, erfolgt nur dann, wenn es sich um ein schönes Ziel für dich persönlich handelt.

Vermeidungsmotivation

Der Fokus der Vermeindungsmotivation liegt klar darauf negative Auswirkungen durch nicht erreichen des Ziel zu verhindern. Negative Auswirkungen können sein Fehlervermeidung, Verluste zu vermeiden oder den Status Quo beizubehalten.

Liegt diese Art der Motivation vor schadet Zeitdruck. Das Ziel wird meistens zwar zum Abgabetermin erreicht, doch ist das Ergebnis nicht so gut wie es sein kann. Die Leistung leidet.

Die Vermeidungsmotivation ist in dem Sinne nichts Schlechtes, da auch sie dich anspornt. Doch eine bessere Leistung erzielst du mit der Annäherungsmotivation. Insbesondere in Kombination mit einer Deadline.

DIE ANNÄHERUNGSMOTIVATION

Um dein Ziel auch unter Zeitdruck zu erreichen und einen positiven Zeitdruck als Motivation zu nutzen ist die Annäherungsmotivation notwendig. Diese Art der Motivation entsteht, wenn du ein persönliches Ziel hast, bei welchen du zu hundert Prozent bereit bist dieses zu erreichen. Egal, welche Steine dir im Weg liegen.

Es handelt sich um ein schönes Ziel, bei welchen Zeitdruck keine negativen Auswirkungen auf deine Leistung hat.

EFFEKTE VON POSITIVEN ZEITDRUCK

Eine Deadline sorgt dafür, dass du nicht lange redest und haderst, sondern handelst. Du nimmst die Sache in die Hand, denn du hast einen Termin zu welchen ein Ziel erreicht werden soll.

Deine Konzentration gilt nun diesem Ziel und du konzentrierst dich auf die Aufgaben, welche zum Erreichen des Ziels führen. Unwichtige Aufgaben werden ausgeblendet und zum erst wenn nötig erledigt.

Der Zeitdruck ist eine Beschränkung. Diese Beschränkung lässt dich mit Bedacht Dinge auswählen. Dies dient dazu zu vermeiden, dass du Fehler begehst, die dich zurückwerfen und dir Zeit rauben.

Ein weiterer Effekt ist, dass du dich auf das Wesentliche konzentrierst. Das sorgt dafür, dass du nur tatsächlich notwendige Schritte vornimmst und Schritte, die es nicht sind, außen vorlässt.

ÜBER DEN AUFWAND BEWUSST SEIN

Bevor du dir eine Deadline für dein Ziel setzt solltest du dir genau überlegen welche Zeit die einzelnen Aufgaben in Anspruch nehmen und welche Hindernisse auf dem Weg zu dem Ziel eintreten können.

Bevor du den ersten Schritt zu deinem Ziel machst solltest du dir genau über den Aufwand bewusst sein und dann erst die Deadline setzen. So verhinderst du veine Deadline zu früh zu setzen und frustriert zu sein, wenn du das Ziel nicht in der gewünschten Zeit erreichst.

Nun kannst du mit dem nächsten Schritt weitermachen.

EINEN ZEITPLAN ERSTELLEN

Bist du dir über den Aufwand bewusst und hast deine Deadline gesetzt folgt nun ein Zeitplan inklusive Zwischenzielen.

Ein Zeitplan bringt Struktur und bindet deinen Alltag mit ein. So verhinderst du, dass du durch die anstehenden Aufgaben überwältigt wirst und der Zeitdruck nicht mehr als Motivation dient, sondern das Gegenteil bewirkt.

Mit dem Zeitplan kannst du nun auch Zwischenziele inklusive deren Deadline einplanen. Weshalb Zwischenziele wichtig sind erfährst du im nächsten Abschnitt.

Damit ihr direkt mit der Planung eures nächsten Ziels beginnen könnt habe ich noch einen Zeitplan als Freebie für euch.
Vorschau Zeitplan

WIE KOMME ICH AUS EINEM TIEF?

Hier komme ich zu dem Punkt, warum Zwischenziele so wichtig sind. Zwischenziele sind eine gute Möglichkeit die Motivation aufrecht zu erhalten. Mit den Zwischenzielen hast du eine Übersicht über die bereits erreichten Schritte. Auch dies kannst du für einen Motivationsschub nutzen.

Befindest du dich also in einem Tief sieh dir einfach an, was du bereits erreicht hast. Das nächste Ziel wird dir dann nicht mehr so weit weg erscheinen.

Plane ebenfalls Pausen ein um den Kopf frei zu bekommen und Zeit mit deinen Liebsten verbringen zu können. Entspanne in den Pausen um wieder mit neuer Energie die nächste Phase angehen zu können.

Nutze auch Belohnungen um die Motivation nicht zu verlieren oder wieder zu gewinnen. Nutze kleine Belohnungen, wenn du ein Zwischenziel erreicht hast. Erreichst du dann das endgültige Ziel darf es natürlich auch eine größere Belohnung sein.

Neben Belohnungen können auch Bestrafungen deinen Kampfgeist ankurbeln. So kann als Bestrafung eine Stunde Internetverbot oder Ähnliches dich anspornen weiter zu machen um die Bestrafung nicht mehr erfahren zu müssen. Im Optimalfall nutzt du diese Zeit dann direkt um die nächste Phase zu erreichen.

DIE METHODE IN DER METHODE

In unserer Motivationsmethode können weitere Methoden dir helfen die Motivation beizubehalten und dir das Erreichen des Ziels in der Deadline zu erleichtern.

  • Versuche Aufgaben möglichst schnell zu erledigen:
  • Die Deadline für das nächste Zwischenziel steht und du merkst, dass du genug Zeit dafür hast. Statt dich zurückzulehnen kannst du nun weiterarbeiten und das Ziel früher als geplant erreichen. Das baut dir einen Puffer, falls es zu einem Tiefpunkt kommt oder eine Phase doch mehr Zeit benötigt als eingeplant. Oft werden durch diese Methode die Ziele interessanter, wenn man sich selber herausfordert diese Aufgabe schneller als ursprünglich angesetzt zu erfüllen.

  • Tage zählen:
  • Einen Countdown zu führen kann dir helfen, wenn der Countdown in Tagen geführt wird. Denn „in 10 Tagen“ klingt immer dringender als „nächsten Monat“. Dies regt an zu denken, dass jeder Tag zählt. Du beginnst die Zeit, die noch bleibt, besser zu nutzen.

  • Puffer einbauen:
  • Du hast den Aufwand bestimmt und anhand dessen die Deadline für ein Ziel festgelegt. Bist du jedoch ein Mensch, der schnell durch Zeitdruck gestresst ist, solltest du einen Puffer einplanen. Planst du ein bis zwei Tage mehr ein kannst du dir, wenn notwendig, eine größere Pause gönnen.

  • Prioritäten festlegen:
  • Die meisten Menschen haben meist nicht nur ein Ziel, dass sie verfolgen. Deswegen ist es wichtig, dass du dir überlegst, welches Ziel aktuell die höchste Priorität in deinem Leben hat. Mache eine Liste mit all deinen Zielen und gebe jedem Ziel eine Priorität .

FAZIT

Positiver Zeitdruck ist eine gute Methode um dich zu motivieren. Dabei solltest du darauf achten, dass du auf ein für dich schönes Ziel hinarbeitest und du die Annäherungsmotivation nutzt um einen positiven Zeitdruck aufzubauen.

Schätze jedoch selber ein, ob du persönlich gut mit Zeitdruck umgehen kannst. Ist dies nicht so solltest du dir eine andere Motivationsmethode suchen um dein Ziel zu erreichen.

NUN BIST DU AN DER REIHE!

  • Kannst du gut unter Zeitdruck arbeiten?
  • Helfen Deadlines dir dich zu motivieren?
  • Würdest du diese Motivationsmethode ausprobieren?
  • Über welche Motivationsmethode würdest du gerne mehr auf dem Blog lesen?

Bis zum nächsten Mal!
Unterschrift

Motivationmethode: Positiver Zeitdruck

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3 Antworten auf „Motivationsmethode: Positiver Zeitdruck

  1. Martina

    Ich hätte, ich meine 6 Wochen vor Prüfungstermin meine Teilnahme zurückziehen können. Aber das kam für mich auch nicht in Frage, weil ich mir immer dachte, dass diese Lernsituation schon Tausende von Studenten vor mir gemeistert haben, also bekomm ich das auch irgendwie hin. Ja, mit wenig Schlaf und anschließend total kaputt und müde, hab ich es dann doch irgendwie geschafft.

    Ich hab mich mal mit allen 3 unterhalten und bei denen ist ein Schultag bis 15 Uhr normal, das sind dann schon die kurzen Tage. Es gibt auch einen oder zwei Tage in der Woche, wo der Unterricht sogar bis 17 Uhr geht. Oft sind die dann von den ganzen Schulstunden so erschlagen, dass sie völlig abgekämpft nach Hause kommen und dort warten dann Hausaufgaben, Abendessen und oftmals das frühe ins Bett gehen, weil sie einfach k.o. sind.

    Die lernen heute schon ab der 5. Klasse englisch (ok, ist jetzt nicht so dramatisch), aber dann kommt schon in der 6. Latein dazu, Französisch und Spanisch dann in der 7. Abwählen können die das wohl erst in den oberen Jahrgängen. Viele Sprachen sind zwar schön und gut, aber ich finde, die Schüler sollten sich die Fremdsprachen aussuchen können. Ich hatte einmal die Schlagzeile gelesen „Ich kann ein Gedicht in 5 Sprachen interpretieren, aber keinen Mietvertrag lesen“. Auf alltägliche Dinge wird scheinbar immer noch keine Rücksicht genommen.

    Ich muss meine Tante dann noch einmal fragen, wie sich die Kinder in der Lernphase anstellen, ob es da Probleme gibt und kann die Tipps mal an sie weitergeben. Ich denke, da wird es demnächst wohl auch 1/2 Geburtstagsfeiern geben, der eine wird volljährig, der jüngste dann 12.

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  2. Martina

    Dann werde ich hier etwas ausführlicher 🙂 (sorry)

    Ich war echt teilweise erstaunt, dass die Methoden, die du hier beschrieben hast, genau dieselben waren, die ich damals im Studium angewandt habe. Dort habe ich mir allerdings nie selbst eine Deadline setzen können, das machten die Prüfer für einen.

    Bei der Klausur war zu Beginn des Semesters bekannt, wann diese geschrieben wird. Bis dahin, musste sämtlicher Stoff irgendwie sitzen. Anfangs hab ich vor lauter Bücher und Fremdwörtern und allem den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Bis ich dann anfing, mir das ganze selbst einzuteilen. Jeder Studien“brief“ (Totschläger trifft es da eher) wurde in Kapitel eingeteilt und diese wiederum auseinandergeflückt. Kleinere Ziele setzen, um dranzubleiben. Allerdings bekam ich dann, nachdem ich alles mal durchgearbeitet hatte und meine Notizen sah, den ersten Schlag. Wie soll ich das ganze denn jetzt noch in 2 Monaten so lernen, dass ich in einer 4 stündigen Prüfung in der Lage bin, auf welche Fragen auch immer kommen werden, zu antworten. Das setzte mich unter Druck, denn ich wollte ja selbstverständlich auch gut abschneiden. Hier hatte ich zum Glück eine liebe Kommilitonin, die bereit war, mit mir telefonisch zu lernen. Zum Glück kostete das Telefonieren da schon nichts mehr 🙂 Hier hatten wir vorher besprochen, welche Themen gelernt werden und ca. 2 Tage später dann telefonisch durchgesprochen. Das hat mir sehr geholfen.

    Während der Lernphasen oder auch später während der Hausarbeiten Schreiberei, war es mir schon wichtig, mich durch kleine Zwischenziele zu motivieren. Ich hab mir dann irgendetwas gekauft oder was besonderes gemacht. Manchmal hab ich mir dafür einen Tag frei gegönnt, allerdings habe ich das alles, je näher die Deadline rückte (Abgabe der Hausarbeit, sonst Nichtbestanden des Semesters), nicht mehr getan, weil ich mir nur noch dachte „Dafür haste jetzt keine Zeit, du musst fertig werden.“ Die Arbeitszeiten wurden erhöht, allerdings hatte ich dadurch den Eindruck, dass ich dann leistungsfähiger war, weil das Ziel jetzt wirklich direkt vor Augen war. Nachdem ich dann die Prüfungen abgelegt hatte, kamen dann große Belohnungen und längere Pausen, bis ich mich mit dem Stoff des nächsten Semesters beschäftige. Man war irgendwann neben Vollzeitjob und Lernen einfach durch.

    Ich weiß noch, nachdem ich meine erste Prüfung geschrieben hatte, da bin ich zu Fuß nach Hause gelaufen. Es war, als wäre ein Felsen von meinen Schultern gefallen, ich fühlte mich da quasi wie Superwoman 😀

    Ich finde Deadlines schon wichtig, denn sonst schiebt man die Sache ewig vor sich hin, man muss ja nur „irgendwann mal“ fertig werden. So hat man einen Termin, an dem man fertig sein MUSS und setzt sich daher mehr mit dem Thema auseinander, das es zu bewältigen gilt. Wenn man allerdings von der Uni oder der Schule eine Deadline gesetzt bekommt und einem Zwischendurch einfach die Luft ausgeht, weil man zu viel zu erledigen hat (andere Projekte, Hausaufgaben, Nebenjob), dann ist es wirklich schwer, sich aufzuraffen. Und wenn dann selbst die Zwischenziele nicht erreicht werden oder weil der Terminplan zu voll ist, dann noch ein Projekt zu einem bestimmten Termin fertig zu bekommen, dann helfen vermutlich die Belohnungen und Zwischenziele auch nicht mehr, weil man sich Pausen oder die Belohnungen auf Grund des Zeitdrucks nicht mehr leisten kann, weil man jede freie Minute hineinstecken muss, um fertigzuwerden. So war es bei mir damals im 1. Semester, da kamen teilweise wirkliche Nachtschichten bei raus.

    Weil heute die Schulzeiten um einiges länger geworden sind, als bei uns damals, haben die Schüler von heute (zumindest auf den Gymnasien) automatisch weniger Freizeit. Es muss zu viel Stoff in kürzerer Zeit gelernt werden. Gerade bei Heranwachsenden ist es schwer, diese zu motivieren. Sie haben einfach zu viele Sachen, die sie gleichzeitig lernen müssen und vielleicht auch kein eigenes System, wo sie anfangen sollen/müssen. Da ich noch eine Cousine und einen Cousin habe (der Große hat hoffentlich vor kurzem sein Abi bestanden), die noch ein paar Jahre Schuldrill vor sich haben, wäre es interessant zu wissen, was für Tipps ich an die Mutter weitergeben könnte, damit die Kinder mehr Freizeit haben, weil sie beim Lernen besser organisiert sind und es ihnen was leichter fällt. Sie schreiben zwar beide sehr gute Noten, aber wenn man bis 17 Uhr Schule hat, um 18 Uhr Zuhause ist, etwas isst und dann noch Lernen muss, da bleibt für Freizeit nicht viel Zeit. Und in der Freizeit sind die eigentlich nur am Daddeln oder fern sehen. Für mehr reicht die Kraft oder Motivation einfach nicht mehr.

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    • madamecapricornio

      Bei deinem Studium war die Leistungsfähigkeit vorhanden, da du trotz einer Deadline durch jemand anderes mit der Annäherungsmotivation zu tun hattest. Das ist nochmal was ganz anderes. Dein Ziel war ja von Anfanng an das Semster zu bestehen und somit war eigentlich auch schon eine ungefähre Deadline klar.

      Denke bei solch einer Ausgangssituation kann man immer noch gut seinen eigenen Zeitplan mit Zwischenzielen aufstellen. Anders ist es aber im Job, wenn der Vorgesetzte plötzlich noch eine neue Aufgabe hast, die dringend ist und in zwei Tagen fertig sein soll. In diesem Fall hat man sich das Ziel nicht ausgesucht und möchte es meist einfach nur hinter sich bringen.

      Deswegen ist es meiner Ansicht nach immer wichtig, dass Vorgesetzte sich damit auseinandersetzen, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren und sich auch mit den Thema Zeitplanung auseinandersetzen.

      Das selbe sehe ich bei Kindern und Jugendlichen ähnlich.

      Was man machen kann ist sicherlich, dass die Eltern mit den Kindern feste Hausaufgaben-
      und Lernzeiten festlegen, so dass das Kind sich danach auf die Freizeit freuen kann. Zeitdruck würde ich nicht anwenden. Denke das führt nur dazu, dass das Kind noch mehr überfordert wird und kein Lerneffekt einsetzt.

      Gut ist es, wenn man für das Lernen von Klausuren einen Zeitplan mit dem Kind zusammen ansetzt. Hier kann man dann gut mit Belohnungen arbeiten, wenn das Kind dann die Lernphase durchgehalten hat. Das muss ja nichts Großes sein. Kinder freuen sich als Belohnung auch wenn sie das Essen oder den Nachtisch bestimmen dürfen.

      Da ich in meinem Umfeld nur Kleinkinder habe bei denen das noch kein Thema ist, bin ich nicht 100%ig mit dem heutigen Schulalltag vertraut. Sollte es da jetzt schon Programme geben, wo KInder und Jugendliche lernen mit Druck umzugehen und sich die Zeit besser einzuteilen, ist das super. Ansonsten ist das ein Thema für das Bildungsministerium in Deutschland. So etwas in der Schulzeit unterzubringen ist ja auch eine Investition in die Zukunft, da diese Kinder später auch in der Arbeitswelt besser mit Druck umgehen können.

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